Erfolg mit Domperidone in geringeren Dosen?

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eva_be
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Erfolg mit Domperidone in geringeren Dosen?

Beitragvon eva_be » Samstag 14. März 2020, 05:16

Auch wenn es sehr selten zu sein scheint, dass Leute von Nebenwirkungen von Domperidone berichten (Kopfschmerzen scheinen doch öfter vorzukommen), überlegen wir, ob die für die Induktion vorgeschlagene Dosis auch unterlaufen werden kann. Konkret: In den Protokollen wird 4 x 20 mg/d oder 3 x 30mg empfohlen. Hat jemand eine geringere Dosis versucht und Erfolge damit, z. B. 3 x 20 mg? Was habt ihr konkret gemacht, wie lange hat es gedauert bis zu welchem Resultat?

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mortimer030
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Erfolg mit Domperidone in geringeren Dosen?

Beitragvon mortimer030 » Dienstag 17. März 2020, 15:40

Es geht auch mit niedriger Dosierung. (3-2x20 mg), aber dann eben regelmäßig stimulieren/saugen. Ging uns aber nie um Menge sondern eher um Lust. Heißt: wenn's schön spritzt, dann sind wir zufrieden und für das Trinken ist auch was da. Es "auszulitern" widerstrebt meinem Stil - M

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Re: Erfolg mit Domperidone in geringeren Dosen?

Beitragvon Fräulein » Mittwoch 15. April 2020, 07:40

Guten Morgen Eva_be

Hast Du es jetzt mit weniger ausprobiert? Wie sind Deine Erfahrungen?
Lg :-)

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eva_be
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Re: Erfolg mit Domperidone in geringeren Dosen?

Beitragvon eva_be » Sonntag 19. April 2020, 09:05

Momentan bekommen wir es nicht geliefert. Wir haben aber auch so viel Arbeitsstress von Zuhause, dass es wahrscheinlich nicht klappen würde. Vielleicht in ein paar Wochen.

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Re: Erfolg mit Domperidone in geringeren Dosen?

Beitragvon Fräulein » Montag 20. April 2020, 08:09

Dann drücke ich die Daumen das es ruhiger wird bei euch.
Einen guten Start in die Woche.
:-)

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Re: Erfolg mit Domperidone in geringeren Dosen?

Beitragvon Mariposas » Donnerstag 14. Mai 2020, 15:59

Huhu ihr lieben.
Also bei mir hat es auch mit 10 mg am Tag geklappt.

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Re: Erfolg mit Domperidone in geringeren Dosen?

Beitragvon Milchgebende » Donnerstag 14. Mai 2020, 21:55

Ich habe das Medikament unter ärztlicher Aufsicht langsam hochdosiert. 1 Woche 3 x 10g, 1 Woche 3 x 20 g, 1 Woche 3 x 30 g und dann mehr als eine Woche 4 x 30 g. Und dazu natürlich auch die Stimulation der Brust.

Liebe Grüße

L.

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Re: Erfolg mit Domperidone in geringeren Dosen?

Beitragvon Christine » Freitag 15. Mai 2020, 14:35

Man kann etwas optimieren, ich vermute, dann braucht man ebenfalls weniger Domperidon. - Domperidon optimiert ja die inneren Prozesse, indem es die Wirkung von Dopamin blockiert/vermindert. Und die Milchausschüttung ist ja eher so gemacht, dass sie nicht aktiviert wird, sondern bei der inaktiven Brust durch Dopamin hormonell gehemmt wird. Also kann man die Wahrscheinlichkeitswaage auch verschieben, indem man die Ausschüttung von Dopamin vermeidet. - Man kennt das von gestressten oder total verspannten oder zwanghaften Müttern, dass das Stillen einfach nicht klappen will. Da konnte man früher mit hervorragender Wirkung Domperidon verschreiben, um den Teufelskreislauf zu unterbrechen. Und hatte man dann erstmal ein Erfolgserlebnis, war auch die Chance da, dass der Stress und damit die Dopaminausschüttung weniger wid. Folge: Besserer Milchfluss, dadurch mehr Entspannung, dadurch mehr Milch und so weiter. Und dann gings nach einer Weile auch ohne Domperidon.
Wie gesagt, man konnte. Bis diese Idioten die Anwendung von Domperidon eingeschränkt haben, ohne dass es ein Medikament als Ersatz gibt. Na ja, außer MCP, aber das hat mehr Nebenwirkungen.

Kurz und gut: Ich gehe davon aus, dass man weniger Domperidon braucht, wenn man eine gute Entspannung hinkriegt.

Fundstück:
Stress ist der Killer Nr. 1 bei der Milchproduktion, steigende Spiegel bestimmter Hormone wie Cortisol können die Milchversorgung dramatisch reduzieren. Ich habe Frauen gesehen, die innerhalb von 24 Stunden aufgrund von Stress buchstäblich keine Milch mehr bekommen haben.