Perideis-FanFic: Energetische Brusttherapie (Teil 2)

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Suse
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Perideis-FanFic: Energetische Brusttherapie (Teil 2)

Beitragvon Suse » Dienstag 28. Januar 2020, 14:24

Energetische Brusttherapie, Fortsetzung - Das Lesen des ersten Teils ist Voraussetzung zum Verständnis.
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Die folgende kleine Geschichte spielt in der Welt des Romans „Peridëis“ von Leo Talberg.
Copyright: Eigene Geschichten rund um Peridëis sind ohne Einschränkungen erlaubt, siehe Impressum des Romans. Diese Geschichte hier betreffend: Ich erlaube die Weitergabe, solange sie unverändert bleibt und mein Autorenpseudonym „Suse Anne“ [ = Süße Sahne ;-) ] nicht entfernt wird.


Energetische Brusttherapie
-FORTSETZUNG-
Von Suse Anne

Jahre sind vergangen. Silke und Peridëis schienen fast unwirklich in meiner Erinnerung. Aber kurz vor der Regelblutung, wenn meine Brüste berührungsempfindlich wurden und zu ziehen begannen, erfasste mich abends im Bett immer ein seltsames Gefühl. Oft gerieten meine Hände in solchen Momenten an meine zwei Rosinen, wie Silke sie bezeichnet hatte, und meine rechte Hand musste den Katzenjammer im Schoß beenden. Aber es war mehr ein diffuses Sehnsuchtsgefühl geworden, denn eine konkrete Erinnerung

Eines schönen Sommersonntags stand Silke plötzlich vor mir. Dürftig bedeckt mit einem Träger-T-Shirt mit übergroßen Armausschnitten, das zwei volle Hängebrüste mehr betonte als verbarg, zumal die Brustspitzen sich äußerst prominent bemerkbar machten. Sowie in Form, als auch in Farbe. In manchen Ländern wäre man für so etwas augenblicks gehenkt worden. - Und zwar von einer Meute Frauen, die sich empört hätten, dergleichen nicht selber vor sich her zu tragen beziehungsweise auf deren Nichtexistenz öffentlich hingewiesen zu werden.

Silke also. Plötzlich schossen alte Erinnerungen in mir hoch. „Ich lade Dich zu einem Kaffee ein!“, schoss es aus mir heraus. Und zog sie mit mir. Silke ließ es sich lachend gefallen und so landeten wir schließlich in einem dieser Cafés am Marktplatz.
„Du bist das lüsterne Ferkel von damals geblieben“, resümierte ich, „und du hast Mordsdinger inzwischen.“
„Hättest du auch kriegen können“, antwortete Silke spitz. „Aber zum Teil hattest du recht.“
„?“
„Diese angebliche Therapeutin, die du kennengelernt hast, war eine Betrügerin, sprechen wir es ohne Umschweife aus. Sie hat unsere Unwissenheit ausgenutzt, um uns in ihrem Ashram als glückliche Milchkühe zu halten, die abgemolkene Milch aber profitabel zu verkaufen. Hast ja selbst gemerkt, dass dir in Peridëis die dicken Milchbrüste ganz von alleine wachsen. Der Dame war also kein anderer Aufwand entstanden, als der reine Transport. Und das Ziel lag nicht einmal weit entfernt.“
Silke hielt plötzlich inne. „Aua“, sagte sie. „An sich darfst du gar nichts davon wissen.“
„Bitte!“, bettelte ich. „Ich war doch da gewesen, ich bin doch eingeweiht.“
„Nicht ganz“, antwortete Silke. „Wir haben uns beide illegal da aufgehalten. Ohne Erlaubnis der Feen. Diese sogenannte Therapeutin hätte das nicht machen dürfen, selbst wenn sie uns den Weg nach Peridëis nicht verraten hat. Also falls du was weitererzählst, dann nur wie ein Märchen. Das darfst du. Aber gib keine Hinweise, wie man nach Peridëis kommen kann.“
„Das weiß ich doch gar nicht!“
„Aber ich könnte mich verplappern. Oder du könntest dir was zusammenreimen.“
„Dürfte ich denn noch einmal hin? Ein einziges Mal zum Beispiel?“
„Nein!“ - Silke sagte das mit großer Bestimmtheit. Und ergänzte: „Niemand darf hin. Und dass ich darf, hängt an einem seidenen Faden. Ich bin nur zurückgekommen, weil ich Dinge erledigen muss.“
„Ich bin ja nur neugierig! Also erzähle mir wenigstens, was du erlebt hast.“
Man sah Silke an, dass sie genau das nur allzu gerne wollte.

Silke holte Luft, vergaß aber nicht den Kaffee und den Kuchen, den wir auf dem Tisch zu stehen hatten:

„Nachdem mir gefühlt zehn Hektoliter aus der Brust herausgesaugt worden waren, hat sich ein Gast in mich verliebt und mich aus der sogenannten Therapieeinrichtung rausgeholt. Erst danach ging mir auf, was mir diese sogenannte Therapeutin vorenthalten hatte. Weißt du, ich schwebte nur auf Wolke Sieben vor lauter Zuwendung, guten Gefühlen, viel Sex und ausschließlich netten Männern, die zum Erhalt ihrer Existenz die Milch aus meinen Brüsten kriegten. Wie ein andauernder Drogenrausch, verstehst du? Einer ohne Aufwachen dazwischen. - Der Mann hat mich von dieser Therapeutin regelrecht losgeschwatzt. Als Sklavin hätte ich nicht gehen dürfen, das ist man in Peridëis nicht aus Spaß. Aber der Mann machte der Dame klar, dass ich aus irgendwelchen Gründen meine Schuld längst abgetragen hätte. Wohl wegen meiner Milchqualität, und ich war die beste Kuh im Stall. Er drohte, sie bei irgendwem anzuschwärzen. So kam ich weg. Aber als beste Kuh bist du halt trotzdem eine Kuh und ich kam vom Regen in die Traufe. Weißt du, Peridëis ist so gemacht, dass die Männer die Milch der Frauen zum Überleben brauchen. Kriegen sie keine, verwandeln sie sich schon nach wenigen Tagen unter Schmerzen in einen triebgesteuerten haarigen Satyr, der durch die Wälder irrt. Eigentlich gibt dir das als Frau Macht. Viel Macht sogar. Aber du bleibst eben Frau, und der Mann ist stärker. Dieser Mann jedenfalls hatte meine Milch wie gehabt profitabel verkauft. Das Ding ist nämlich, dass die normalen Frauen in Peridëis lange nicht so wirksame Milch haben wie ich. Frag mich nicht nach dem Grund, aber meine Milch galt allen als Sensation. Auf die Weise war ich schnell wieder dasselbe wie zuvor, im Grunde eine verhätschelte gestreichelte Sklavenhure. Bloß dass ich Milch gab, statt meine Möse hinzuhalten. Aber durch die Reisen, die ich jetzt machte, bekam ich immerhin mit, in was für ein traumhaftes Paradies ich geraten war. Du machst dir keine Vorstellung - sogar die kleinen Ortschaften waren ausgesucht hübsch. Und weißt du was? Die Leute lieben sich da auf der Straße, wenn ihnen danach ist.
Mir passte aber nicht, dass ich immer bloß Anhängsel war. Ich wollte gerne selber herumreisen und entscheiden, was ich mir anschaue und was nicht. Mich hatte eine rasende Abenteuerlust gepackt. Der Mann andererseits sah gut aus und war auch kein schlechter Kerl. Aber das gewisse Etwas fehlte mir an ihm und irgendwann dachte ich, dass ich auch meine Schuld an ihm langsam aber sicher abgearbeitet hatte. Dass er mich nicht ziehen lassen wollte, gab mir den Rest. Ich war schlicht zu wertvoll in einem Land, in dem Frauenmilch als Währung gilt. Eine Frau hat mir dann verraten, wie ich meine eigene Stärke, nämlich die Milch, gegen ihn nutzen konnte. Es ist im Grunde ganz einfach. In irgendeiner einsamen Gegend fand sich eine dieser verlassenen Wohnhöhlen in den zahlreichen Felsen. Sie hatte eine ziemlich feste Tür, die man von innen verschließen konnte. Dort hatte ich mich also eingeschlossen und einfach abgewartet. Nichts sonst. Ich kürze es mal ab. Der Mann hat von Bitten und Betteln über Wutanfälle bis hin zu Flehen alles durchgemacht. Nach der Anweisung dieser Frau wartete ich, bis der Mann in einen bestimmten Zustand geraten war. Und weißt du, wovon ich so lange gelebt habe? In der Wohnhöhle?“
„???“
„Ich habe mir die eigene Brust aus der Milch gesaugt.“
„Wie bitte? Du bist doch kein Perpetuum mobile!“
„Doch! In Peridëis bist du das als Frau. Sogar unbegrenzt lange.“ Silke kicherte über die gelungene Überraschung. „Schmeckt gar nicht schlecht, wenn du dich einmal überwunden hast. Ein wenig wie Vanilleeiscreme. Aber man macht es trotzdem nur aus Hunger; wenn man die Wahl hat, lässt man trotzdem lieber jemand anderes an die Brust und isst normale Sachen.“
„Und der Mann?“
„Dem ging es dreckig. Guck nicht so. Extrem ist das auch nicht. Zudem hat er mir ein paar Mal die Gerte auf den Hintern gegeben; viel anders fühlt sich das nicht an, das ergibt in Peridëis so eine Mischung aus Schmerz und Lust...“
„Er hat dich geschlagen?“
„Was ist dabei? Wie gesagt, es war eine Mischung aus Schmerz und Lust für mich. Was glaubst du denn, was passiert, wenn eine Sklavin aufsässig wird?“
„Ich dachte, er hat dich befreit?“
„Hatte ich auch gedacht. Aber irgendwie ist es auch praktisch, wenn man sich um nichts kümmern muss und ansonsten nach Strich und Faden durchgevögelt wird, wenn man nicht gerade schicke Kleider und Schmuck und solche Sachen kriegt. Da habe ich dann keine unnötig anstrengenden Gespräche gesucht.“
„Unnötig anstrengend!“
Silke lachte. „Meine Entscheidung. Und deine, wenn ich daran erinnern darf.“
Da hatte mich Silke in der Falle. Zumindest war mir ihre Erzählung wichtiger als anstrengende Moralpredigten. „Bitte erzähle weiter!“
„Also dem Mann vor meiner dicken Tür ging‘s dreckig. Schmerzen. Und gleichzeitig nahm er langsam einen seltsamen Körpergeruch an, nicht sehr angenehm, aber irgendwie ... sehr ... aufgeilend, weißt du? Sehr männlich. Er kriegte außerdem viele Haare überall und sein Penis fing an, ziemlich mächtig zu werden. Ich hab mich hinter der Tür befriedigen müssen, um das auszuhalten. Das war schrecklich und faszinierend und aufreizend zugleich, zumal sein Verstand merklich nachließ. Ich musste den richtigen Zeitpunkt abpassen. Und wenn es so weit war, dann ihn eine Winzigkeit Milch aus der Brust saugen lassen. Er darf noch nicht völlig zum Satyr geworden sein. Dann liegt er dir wie ein Haustier hörig zu Füßen. Du gibst ihm Milch aus der Brust zu trinken, womit er Kraft gewinnt. Gleichzeitig lässt du dich von ihm vögeln, und durch das Ergießen seines Samens verliert er diese Kraft wieder. Das ist das Grundgesetz, nach dem die Männer in Peridëis leben und die Frauen sie kontrollieren können. Und mit dem richtigen Maß führte ich mein Haustier aus der Wildnis zum nächsten Ort. Dort überließ ich ihn der Pflege der ortsansässigen Frauen. Die Frauen in Peridëis kümmern sich gerne und hingabevoll um Satyrn und Halbsatyrn, weißt du? Und da die ihrerseits das Gedächtnis für die Zeit des Milchmangels verlieren, habe ich nichts riskiert. Ich war ihn los und habe mich ab da auf Abenteuerreise quer durch Peridëis gemacht. Weißt du, was das größte Problem ist, wenn du als Frau alleine durch Peridëis reist?“
„Und was?“
Silke seufzte. „Dass du keinen Mann hast. Du hältst das nicht durch. Nicht in Peridëis. Nicht mehr als drei Tage. Du zerfließt. Und dann versprichst du einem Mann alles, nur damit er dich rammelt.“

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Der Kaffeeplausch dauerte natürlich noch viel länger. Aber im Moment fehlt mir die Zeit. Du musst dich also gedulden, ob ich meine Erzählung später fortsetzen kann...

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Re: Perideis-FanFic: Energetische Brusttherapie (Teil 2)

Beitragvon Christine » Freitag 31. Januar 2020, 23:06

:biggrin:
Großartig! - Schreib weiter, bitte bitte bitte. :anbet:

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Re: Perideis-FanFic: Energetische Brusttherapie (Teil 2)

Beitragvon 356Easy » Montag 3. Februar 2020, 09:23

Da schließe ich mich gerne an!
:applaus:
Danke
:rtfm:

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Re: Perideis-FanFic: Energetische Brusttherapie (Teil 2)

Beitragvon Fritz » Donnerstag 6. Februar 2020, 22:44

Ich habe die Fortsetzung erst jetzt entdeckt - Dankeschön und mache unbedingt weiter! Der Ansatz der erzählenden Freunin schreit auch geradezu danach.

Und: Die Geschichte gefällt mir natürlich, sonst hätte ich das hier nicht geschrieben. :-)

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Re: Perideis-FanFic: Energetische Brusttherapie (Teil 2)

Beitragvon Suse » Samstag 8. Februar 2020, 22:08

Hier kommt schon der dritte Teil. :-)
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