Perideis-FanFic: Energetische Brusttherapie (Teil 3)

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Suse
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Perideis-FanFic: Energetische Brusttherapie (Teil 3)

Beitragvon Suse » Samstag 8. Februar 2020, 22:07

Energetische Brusttherapie, Teil 3 - Das Lesen der vorangegangenen Teile ist Voraussetzung zum Verständnis.

Die folgende kleine Geschichte spielt in der Welt des Romans „Peridëis“ von Leo Talberg.
Copyright: Eigene Geschichten rund um Peridëis sind ohne Einschränkungen erlaubt, siehe Impressum des Romans. Diese Geschichte hier betreffend: Ich erlaube die Weitergabe, solange sie unverändert bleibt und mein Autorenpseudonym „Suse Anne“ [ = Süße Sahne ;-) ] nicht entfernt wird.

Energetische Brusttherapie
-Teil 3-
Von Suse Anne


„Peridëis macht erst mit einem Mann richtig Spaß, verstehst Du?“, sagte Silke, „oder mit einer Frau von mir aus, wenn du eher in diese Richtung neigst. Aber ich habe es selbst bei freier Wahl eher mit Männern. Der Ort, an dem ich angekommen war, hat mir reichlich Auswahl angeboten und ich habe ein Leben geführt, für das ich mich als Frau hier im Diesseits hätte schämen müssen.“
„Im Diesseits?“
„Wenn Peridëis als Jenseits durchgeht, muss das hier also das Diesseits sein, oder?“
„Ja“, bestätigte ich verwirrt.
„Also in Peridëis musst du dich jedenfalls nicht schämen. Das habe ich gleich am ersten Tag in diesem Ort bei anderen Frauen gesehen. Die stellen da ganz öffentlich einfach so etwas wie Frauenarztstühle auf, weißt du, wo man die gespreizten Beine gut abstützen kann, wo der Zweck ganz offenbar ist. Und nicht nur dass, du siehst in einem fort Paare, die sich da drauf ganz ungeniert vergnügen. Mitten auf dem Marktplatz. An sich geht das auch gar nicht anders, weil man ständig zerfließt, aber da wird eben auch nicht geheuchelt. Also habe ich mich auch getraut.“
„Auf so einem Stuhl? Mitten in der Öffentlichkeit?“
„Mitten drin. Jeder sieht dich. Einschließlich deiner geschwollenen, geöffneten und schleimnassen Mumu.“
„Sowas darf man nicht zeigen!“
„Bah. In Peridëis brauchst du es. Einen Mann anzuspringen ist umständlicher“
„Aber Silke, man kann...“
„Was kann man? - Schwanger werden kannst du in Peridëis nicht und Krankheiten gibst da auch nicht. Würde der Mensch noch auf allen Vieren gehen, hätten die Männer den Zustand meier Mumu von hinten gesehen, und zwar äußerst gut. Ich wollte aber nicht von hinten besprungen, sondern von vorne gevögelt werden.“
Ich musste lachen und gab auf. „Braucht man es in Peridëis denn wirklich so sehr.“
„Sehr“, bestätigte Silke.
„Das ist ja schlimm!“
„Nö. Morgens, mittags und abends essen zu müssen, ist ja auch nicht schlimm. Aber wenn ein Mann deine Milch aus der Brust trinkt, ist das genauso Befriedigung. Ich komme dabei, weißt du?“
Jetzt war ich wirklich neidisch. Ich wusste nur vom Hörensagen, dass es das gab. Wie die anderen interessanten Dinge, die immer nur anderen passierten, Vaginalorgasmus, Ohrläppchenorgasmus, Spritzen und solche Dinge. Wobei mich die Brust mehr als alles andere interessierte. Klein wie meine waren, konnten sie mir doch trotzdem sehr schöne Gefühle verschaffen. So bat ich Silke: „Erzähl von der Milch und dem ganzen Drumherum. Ich weiß ja nur, dass die Männer in Peridëis ganz gierig nach der Milch aus der Brust sind. Aber ich weiß kaum mehr darüber.“
Silke zeigte jetzt ein ziemlich versonnenes Lächeln. „Gierig trifft es nicht“, sagte sie. „Die Männer brauchen deine Milch wirklich. Und sie vergöttern deine Milchbrüste. Das Wort Gier würde den Wert deiner Brüste also eher schmälern. Deine Brüste werden auch laufend gelobt. Sogar deine Rosinen...“
(Ich wurde rot.)
„...würde man durch irgendwelche hübschen Floskeln derart in den Himmel schmeicheln, dass du am Ende vorm Spiegel gar nicht mehr wegkommst, weil völlig klar ist, dass genau deine Brüste die allerbesten sind. Und überhaupt.“
Ich wurde noch einmal rot, nur etwas mehr.
„Auf die Weise passiert es von alleine“, setzte Silke fort, „dass du regelmäßig deine Milch loswirst, und dafür wieder kriegst du reichlich, was du brauchst. Essen, Trinken, ein gutes Zimmer zum Schlafen. Einfach alles. Plus Streicheleinheiten fürs Selbstgefühl. Da bist du lieber die barbusig herumlaufende milchstrotzende normale Frau in Peridëis, als so eine tiefdekolletierte blöde Prinzessin, die alles kriegt, aber das schönste eben nicht. Weißt du, wie gut sich das anfühlt, wenn deine prall gefüllten Brüste geleert werden, richtig gekonnt geleert werden? Das spannen und ziehen, kurz bevor die Milch kommt, wenn der Mann deine Brustwarzen mit den Lippen und der Zunge lockt. Manche Männer haben so meinen Trick drauf, Momente lang mit der Zunge zu vibrieren. Und dann die Befreiung, wenn die Milch sich löst, in seinen Mund strömt, wenn er geschickt so saugt, dass du die Milch spürst, wie sie strömt. Wenn du sein Schlucken spürst, sein wohliges Aufstöhnen hörst, seine Zufriedenheit bemerkst. Bis du dann irgendwann mit einer Menge Geschrei kommst, die alle Leute dort völlig in Ordnung und gut finden. Und bis deine Brüste dann am Ende schlapp und leergesaugt sind. Ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas gut finden könnte.“ - Silke lachte, ergänzte aber noch: „Natürlich nur, weil ich weiß, dass sie sich schnell wieder füllen. Aber so ist dieser Wechsel zwischen voll und leer äußerst reizvoll.“
„Und die Männer haben dir dann als Dankeschön verschafft, was du wolltest?“, fragte ich.
„Das solltest du besser vorher sagen“, antwortete Silke, „sonst sagen sie nett Danke und sind weg.“
Wir lachten beide.
Dann setzte Silke fort: „Nein. Wenn du ein Geschäft machen willst, musst du das vorher klarmachen. Das geht auch in Ordnung. Aber wenn du etwas brauchst, ist es einfacher, das zu suchen, den Preis auszuhandeln und dir dann die Brust ausmelken zu lassen. Brustmilch ist Währung in Peridëis, die haben da kein Geld.“
„Aber die Milch wird doch sauer mit der Zeit?“, fragte ich verwundert.
„Hast du mal was von Schwundgeld gehört?“
„Nein.“
„Geld, das nach und nach seinen Wert verliert, dass du also nicht horten kannst. Ideen dazu gibst auch hier. In Peridëis ist das sozusagen von Natur aus so. Aber die Milch wird auch getrocknet oder als Brustmilchbutter haltbar gemacht. Dann ist sie für die Männer weit weniger wert, aber noch immer brauchbar, wenn sie ohne Begleitung einer Frau eine Reise machen wollen oder so. Zumindest wenn sie die Milch aus der Frauenbrust nicht allzu lange entbehren müssen. Da gibt‘s aber auch Betrug.“
„Wie?“
„Na stell dir vor, du kaufst dir als Mann eine bestimmte Menge an Frauenmilchpulver, um eine Reise zu machen. Und dann stellt sich im Verlauf der Reise heraus, dass du verdünnten Dreck gekauft hast, der nicht reichen wird. Und du bist als Mann alleine in irgendeinem einsamen Tal.“
„Die Satyrn?“
„Ja, genau. Dieser Mann wird erst Schmerzen haben und dann verwandelt er sich allmählich in einen Satyr und verliert nach und nach seinen Verstand. Ohne Frau kommt er aus der Sache nicht heraus. Noch dazu gibt es gemeine Frauen, die auf die großen Schwänze und die brutale Triebhaftigkeit der Satyrn stehen und ihnen weiter die Kraft nehmen, indem sie ihnen Samen entziehen. Man sagt, dass sich Satyrn von selbst erholen könnten, wenn sie bloß nicht ständig ihren Samen vergießen würden. Aber genau das schaffen die nicht, deshalb muss man ihnen unter Zwang Brustmilch einflößen, wenn man sie erlösen will. Um so schlimmer, wenn es eine Frau umgekehrt macht.“
„Du hast von Betrug geredet? Wer macht das?“
„Wo etwas von Wert ist, passiert immer auch Betrug. Du hast ja selbst erfahren, dass deine und meine Milch bei den Männern zig Mal so gut wirkt, wie die von Frauen, die nicht wie wir aus dem Diesseits kommen.Prompt haben sich geschäftstüchtige Leute gefunden, die diesen Umstand ausnutzen wollten. Aber Brustmilchpulver und -butter wirkt viel weniger, obwohl es durch das Trocknen ein Konzentrat sein sollte. Ist aber nicht so. Für die volle Wirkung muss die Milch direkt aus der Brust gesaugt werden. Man merkt es an abgepumpter Milch - sobald Licht oder Luft dran kommt, wirkt sie drastisch schlechter und hält noch nicht einmal lange. Gegenüber abgepumpter Milch ist Milchpulver oder -butter tatsächlich wieder konzentrierter. Es hat aber auch Vorteile: Die Sklavin ist mehr wert, als das, was sie erzeugt. Und da sie bei schlechter Behandlung schlecht Milch gibt, hat sie den Nutzen. Und wie.“
Silke lachte dreckig. „Ich habe gar nicht selten Sklavinnen erlebt, die ihrem Besitzer auf der Nase getanzt haben. Und einfach freilassen darf er dich auch nicht. Daraus kann sich ein interessantes Spiel ergeben.“
„Und wie ist das nun mit dem Betrug mit Milch?“
„Oh, an sich ganz einfach. Tiermilch verwendet man nicht in Peridëis. Also verdünnt man verschieden geschickt. Das ist schon alles. Die Käufer ihrerseits probieren durch Riechen und Kosten die Qualität herauszubekommen. Aber meist kauft man die Milch eben aus verlässlichen Quellen. Wenn du deine Milch nicht gleich weg von der Brust verkaufst, stellst du dich zum Beispiel als Frau immer um dieselbe Zeit an dieselbe Stelle auf dem Markt. So kriegst du verlässliche Stammkunden und hast in kürzester Zeit deine Milch an den Mann gebracht und die Männer wiederum können sich aus Gewohnheit auf deine Ehrlichkeit verlassen. Oder du lässt dich direkt bei einem Händler melken. Das ist geiler als selber machen und die Milch fließt dann auch besser. Du glaubst gar nicht, wie feinfühlig Männerhände an der Brust sein können.“
Ich kicherte. „Silke! Du tropfst ja sogar von der Erzählung.“
Und in der Tat, an den Brustspitzen von Silkes dünnem Träger-T-Shirt hatten sich zwei nasse Flecken gebildet, die, wohl wegen der plötzlichen Aufmerksamkeit, zunehmend größer wurden. Ich war es, die schon wieder rot im Gesicht wurde. Silke lachte nur.
„Lass uns die Plätze tauschen“, rief Silke, „und du gibst mir Sichtschutz. Los mach. Gleich spritzen die richtig. Ich kenne mich!“
Hastig tauschten wir die Plätze am Cafétisch, sodass ich auf der Straßenseite saß, Silke aber an der Hauswand. Während ich versuchte, mich so breit wie möglich zu machen, zog Silke das Shirt in der Mitte zusammen, sodass beide Brüste jetzt bloßlagen. Und was waren das für beneidenswert volle Schönheiten, weiß schimmernd mit ganz feinen Äderchen und ausgeprägten Höfen, aus denen je eine kräftige Brustwarze kräftig herauspiekte. Die Brüste erlangten keinen Augenblick zu früh ihre Freiheit, denn aus ihren Spitzen sprühte jetzt in zahlreichen feinen Strahlen die allerbeste Milch, die Silke aber achtlos auf den Boden tropfen lies. Schon bildeten sich dort kleine Milchpfützen.“
„Die gute Milch!“, entfuhr es mir. Dass man halböffentlich seine Brüste herauszog und Milch spritzte, fand ich in diesem Augenblick weit weniger skandalös, als die Milch achtlos zu verschwenden.“
„Was soll ich denn machen?“, gab Silke zurück. „Oder würdest du sie haben wollen?“
Die Milch anderer Frauen hätte ich sicher eklig gefunden. Die von Silke nicht. Wegen Silke. Wir hatten als pubertierende Mädchen zusammen ausprobiert, was man später mit Jungs machen könnte. Und die erotische Spannung daraus war über die Jahre geblieben. Und dann das Zauberhafte wegen Peridëis. Ich nickte also heftig.
Meine Kaffeetasse war längst leergetrunken. Silke nahm sie und hielt sie sich an die linke Brust. Mit Daumen und Zeigefinger molk sie erstaunlich schnell die Tasse voll. Die rechte Brust verlor in dieser Zeit ihre Milch unbeachtet. Hätte ich nicht wie gebannt auf Silkes linke Brust geschaut, die mit unüberhörbar lauten Strahlen die Milch in die Tasse spritze, hätte ich Silke gewarnt, dass jetzt auch das T-Shirt unter ihrer rechten Brust nass wurde. Klatschnass sogar. Wie gut, dass es Sommer war, anderenfalls hätten wir uns allerdings auch nicht nach draußen gesetzt.
Silke reichte mir die gefüllte Tasse. Ich hatte noch nie so viel Brustmilch auf einmal gesehen. Sie war nicht völlig weiß, eher leicht beige. Vielleicht war noch ein Rest Kaffee in der Tasse gewesen. Ich schnupperte. Die Milch roch, wie ich es von Landmilch kannte. Nicht dieser sterile Geruch der Milch aus dem Supermarkt., sondern leicht molkig, sehr aromatisch. Unbewusst schaute ich mich um, als täte ich etwas Verbotenes und jeder wüsste, dass ich die Milch meiner Freundin trank. Es schaute aber niemand. Und Silkes Brüste waren auch wieder im T-Shirt verschwunden. Soweit das bei diesem T-Shirt möglich war. Die nassen Stellen auf dem Shirt würden die wenigsten Leute sehen können. Nein. Es guckte wirklich niemand. Also nippte ich an der Tasse. Hm. Die war nicht eklig. Wirklich nicht. Ich hatte körperwarme Milch erwartet, aber diese war in der Tasse überraschend schnell abgekühlt. Silkes Milch schmeckte so molkig, wie sie roch. Und eine Spur hatte sie den frischen Geschmack, den Silke als Körperduft verströmte. Ich trank einen ganzen Schluck. Lecker. Und leicht süß. Die Milch schmeckte ein klein wenig wie Vanilleeis. Oder wie ein Milchshake. Cremiger als Kuhmilch und süßer. Und eben nach Vanille. Ich nahm den ganzen Mund voll und ließ ihn durch hin und her durch den Gaumen laufen, als würde ich einen guten Wein auskosten wollen. Ich schluckte die Milch hinunter. Jetzt war es unwiderruflich geschehen. Ich hatte Brustmilch getrunken. Ich Ferkel. Aber das war etwas unendlich Kostbares, niemand außer mir (und Babys) kriegte so etwas. Weder im Laden noch auf Nachfrage. Und ich nahm noch einen großen Schluck. Den Rest trank ich in einem Zug.
„Du bist eine gute Milchkuh!“, lobte ich. Und kicherte.
Die Milch hatte einen Nachgeschmack, der zum Glück nur langsam verklang. Ich schaute auf Silkes große Brüste, wo sich gerade die Höfe als eigener Hügel durch den Stoff drückten, bevor die Brustwarze sich zu erheben begann. Der nasse Stoff war bestimmt kühl.
„Trocknet schon“, kommentierte Silke meinen Blick. „Aber Flecke werden bleiben.“
„Batik“ platze ich heraus und jetzt lachten wir beide.
„Und wie ist das nun mit dem Betrug mit Milch? In Peridëis?“, setzte ich nach.

[Aber das ist eindeutig zu viel für diesen dritten Teil der Geschichte. Mehr folgt.]

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Micha
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Re: Perideis-FanFic: Energetische Brusttherapie (Teil 3)

Beitragvon Micha » Montag 10. Februar 2020, 13:18

Ich will wissen, wie es denn nun mit dem Betrug mit Milch ist in Perideis. Und das heften wir dann ins Annoncen-Forum. :biggrin:

Gut geschrieben, gerne weiter!