Peridëis: Die Maid mit dem Fluch der jungfräulichen Brüste

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Sonnenwolke
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Peridëis: Die Maid mit dem Fluch der jungfräulichen Brüste

Beitrag von Sonnenwolke »

Nach langer Zeit mal wieder eine Geschichte von mir, ich hoffe, sie gefällt euch. Die Erotik ist wenig deftig, sondern eher angedeutet, wie in den unzensierten Märchen aus 1001 Nacht. Ich hoffe, sie gefällt euch.
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Tags: Erotik, Fantasy, FanFic, Soft-S/M, Brustfetisch, Laktation, Milch, Perideis, Peridëis
Länge: etwa 3000 Wörter, etwa 4½ Schreibmaschinenseiten
Lizenz: CC BY-ND = Freie Weitergabe, keine Änderung, Namensnennung des Autors
Die folgende Geschichte richtet sich am ehesten an Leser, denen Brüste beim Liebsspiel wichtig sind, vor allem, wenn es um die inneren Werte der weiblichen Brüste geht - sprich: Laktation.
Die Story hat als Setting die Welt des Romans "Peridëis", man muss ihn zum Verständnis aber nicht gelesen haben.
Viel Spaß beim Lesen :-)

Peridëis-FanFiction
Die Maid mit dem Fluch der jungfräulichen Brüste
Ein erotisches Märchen aus den 1001 Nächten in Peridëis
Von Sonnenwolke

Es war einmal vor vielen Jahren, als die Wege in den tiefen Schluchten von Peridëis noch von den Ahnen vermessen wurden, eine Maid namens Alira. Die hatte nicht nur ein hübsches Antlitz, sondern auch einen wohlgeratenen Körper, der die Seele lachen ließ und die Ruten der Männer anschwellen und aufsteigen. Denn ihre Hüften hatten die rechte Fülle, ihr Po war wohlgerundet und ihre zwei Brüstlein wogten zwar nicht beim Gehen (das gibt es selten zusammen mit einer vollen Hüfte), waren aber doch wohlgeformt und mit zwei aufregend leuchtenden Zitzlein bestückt, welche süße Milch hergaben, wenn man sie nur unzweideutig genug anschaute. Doch das war gewesen, denn Alira bekam ein schweres Schicksal auferlegt. Was Alira getan hatte, ist vergessen – doch man sagt, sie wäre hochmütig geworden und habe den Frevel begangen, eine Fee zu kränken.
Die Sage erzählt, die Fee habe die Maid zur Strafe und Belehrung der anderen für drei Tage und drei Nächte in eine jener schrecklichen Höhlen sperren lassen, die von allen Einwohnern des Landes Peridëis zutiefst gemieden wurden: Denn ihre Wände starrten von goldsilberglänzenden Kristallen – jenem zaubermächtigen Katzengold, das bei den Bewohnern von Peridëis als unheilbringend gefürchtet wird. Als Alira die Höhle am vierten Tage endlich verlassen durfte, war das Wunder ihrer Weiblichkeit versiegt: Ihre Brüste, einst stolze Symbole ihres weiblichen Reichtums, waren gänzlich ohne Milch. Sie waren flach, straff und fest geworden – so wie es in den fernen, mageren Welten des Draußen, außerhalb von Peridëis, in aller Not als Schönheitsideal benannt werden mochte, doch in Peridëis war es das Mal der bittersten Armut.
Weil die Milch aus den Brüsten der Frauen die einzige Währung des Landes war, mit der man Webstoffe, geschnitzte Becher, Früchte und alles andere bezahlen konnte, besaß Alira gar nichts mehr. Ach, die anderen Frauen konnten mit erhobenem Blick in Kleidern wandeln, die ihre vollen, schweren Brüste stolz und frei darboten, und nach Herzenslust ihren liebsten Beschäftigungen nachgehen – vermochten ihre Brüste die Männer doch reichlich für alles zu entlohnen, was sie selbst zu tun keine Lust verspürten.
Alira aber, die nichts mehr zu bieten hatte, musste niedere Arbeiten verrichten, die sonst nur den Männern oblagen. Sie schleppte Körbe voller Gebrauchsgegenstände, die an den Bäumen im Wald wuchsen, auf den Markt und zu den Händlern und reinigte die Wege des Ortes.
Bei diesem Tun traf sie eines Tages einen hübschen Mann. Er war ein Jüngling von ganz makelloser Gestalt, dessen Haar wie dunkler Honig glänzte, und dessen bestes Stück sich erhaben darbot, wo eine Frau es mit Interesse anschaute, und zwar, wie man es sich insgeheim wünscht, auch gegen den Willen seines Besitzers, damit die Frauen untereinander zu zanken haben und keine Langeweile aufkommt. Er war auch von freundlichem Wesen, und noch wichtiger: ganz ohne Frau. Als Alira ihn sah, entbrannte ihr Herz in einer solchen Glut, dass sie den Staub von seinen Sandalen geküsst hätte und vor Sehnsucht nach ihm vergehen wollte, umso mehr als sie schon fürchtete, unten zuwachsen zu müssen. Elian aber sah ihren Fleiß und ihr holdes Angesicht, und er mochte sie wohl leiden. Doch als die Leute davon hörten, schüttelten alle die Häupter und sprachen die einfache Wahrheit aus: „Alira hat keine Milch und kann dich nicht laben für den Samen, den du in sie vergießt. Ein Mann aber muss in Peridëis seit Alters her spätestens alle paar Tage Milch aus den Brüsten der Frauen trinken, sonst verfällt mit jedem Tropfen Samen, absichtlich oder unabsichtlich vergossen, sein Geist, und sein Körper verkümmert zu einem elenden, wilden Satyr“, sprachen sie streng. „Wir halten es für töricht, wenn du sie zur Frau nimmst.“
Elian nutzte einen unbeobachteten Augenblick und flüsterte Alira in einer dunklen Ecke des Orts zu: „Man sagt, wenn du den schwarzen Pflasterweg entlanggehst, soll sieben Tagesmärsche von hier entfernt, wo die Schlucht am tiefsten ist, ein uralter Papagei leben, der die Erzählungen der alten Zeit hütet. Suche ihn auf, vielleicht weiß er Rat, wie das Versiegte wieder fließen kann. Wenn du wieder Milch hast, darf ich dich zur Frau nehmen und du mich zum Mann.“
Was blieb Alira übrig. So gürtete sie ihren Rock, dass er nicht beim Laufen störe, und bedeckte ihre nichtsnutzigen Brüste mit einem durchscheinenden Schleier als Zeichen der Trauer und Warnung, dass es zwar Brüste waren, aber solche ohne Hoffnung, und zog los. Der Weg war nicht beschwerlich, doch jeder Wanderer und jeder Händler, dem sie in den Schluchten begegnete, blickte auf ihre mageren, jungfräulichen Brüste und erkannte augenblicks ihr Elend. „Ach, du arme Maid“, sagten sie mitleidig, „kein Tropfen Leben wohnt in deiner Brust.“ Und sie überhäuften sie mit Ratschlägen: Die einen empfahlen das Baden im azurblauen Wasser eines Zauberquells, wussten aber nicht den Weg dorthin; die anderen das Reiben mit dem Saft gewisser Pflanzen, von denen aber keiner wusste, wo sie wuchsen, und nichts davon fruchtete. Ein Einhorn, das sie traf, konnte immerhin das Weinen ihres Schoßes etwas lindern, wo seit langem nichts Männliches mehr ihren Leib gefüllt hatte.
Doch den uralten Papagei, der die Erzählungen der alten Zeit hütet, den fand sie nicht. Sie fand nur lauter einfältige Papageien, die ihr zwar guttun wollten und doch nur dummes Zeug plapperten. Nach wohl etlichen Wochen erreichte Alira in einer verlassenen Gegend eine verlassene Taverne, die hoch in eine Felswand gebaut worden war. Unten am Felsen war jedoch ein Eingang zu einer Höhle, in der zum Schrecken Aliras jene goldsilbernen Kristalle glänzten, vor denen alle Leute in Peridëis schreckliche Angst hatten, die Unglück brachten und vor welchen nur die Hexen und Feen keine Furcht hatten. Wenige Schritte daneben, am unteren Ende der Treppe, saß auf den Stufen eine Hexe. Das zu erkennen, war nicht schwierig, denn sie hantierte gerade ohne Scheu mit den bösen, goldglänzenden Kristallen. Zu Aliras Überraschung schaute die Hexe sie aber nicht unfreundlich an.
„Warum hast du Angst vor mir?“ fragte die Hexe.
Alira antwortete: „Wie du weißt, hat jeder Angst vor Hexen. Du siehst freundlich aus, doch die Kristalle, die du in den Händen hältst, bereiten mir Grauen. - Ihre Magie hat mir die Milch geraubt.“
Die Hexe warf die gold-silbrig glänzenden Kristalle achtlos fort, als wären es gewöhnliche Steine, und wies ihre leeren Hände vor, als wäre dies eine Friedensgeste.
Da nahm Alira all ihren Mut zusammen und dachte, ärger kann es nicht kommen, aber da jeder weiß, dass die Brüste der Hexen die allerkostbarste Milch geben, müssen, wenn nichts anderes mehr hilft, diese es sein, die mir Rat geben können. So erzählte sie der Hexe, was ihr Kummer war, nahm den Schleier von dem, was ihr an Brüsten geblieben war, und zeigte sie der Hexe.
Die Hexe betrachtete Aliras Brüste nachdenklich. Schließlich aber sagte sie: „Wo alles von selbst wächst wie in diesem Land, kann man träge werden und vergisst das Einfachste.“
Als Alira nicht gerade begreifend dreinschaute, ergänzte sie: „Aus welchem Grund auch immer, aber dein Körper hat einfach vergessen, selbst an dem mitzutun, was seine Pflicht und Aufgabe ist. Der Bann, der auf deinen Brüsten ruht, kann durch einem großen Schrecken geschehen sein, ganz ohne Magie. Vergiss Zauberkraut und Magie ohne dass du selbst etwas tust. Nur schieres, unbarmherziges Tun deines eigenen Fleisches wird den Bann brechen.“
„Aber was soll ich denn tun?“, fragte Alira, noch immer nicht begreifend.
„Begib dich für eine Woche als Sklavin in meine Hände“, antwortete die Hexe. „Du wirst bis zur Erschöpfung zu tun bekommen und nicht einmal richtig ruhen können. Aber dann wirst du deinen Lohn erhalten.“
Mehr sagte die Hexe nicht und schaute Alira mit einem eigenartig durchdringenden Blick direkt in die Augen.
Alira aber willigte ein. Sie hatte schon jede Hoffnung aufgegeben, aber das hier war ganz anders als all die Ratschläge der vergangenen Zeit, und deshalb wollte sie es probieren.
Also zögerte sie nicht und nahm die ausgestreckte Hand an, die die Hexe ihr entgegenhielt. Diese aber zog Alira die steile Treppe hinauf zu jener Taverne hoch im Felsen. Dies war die erste Prüfung. Alira schloss vor Angst die Augen, denn sie hatte große Angst vor der Höhe, die sie Stufe für Stufe erreichten. Niemals würde sie ohne Hilfe von dort oben wieder herunterkommen. Als Alira schon dachte, sie müssten geradezu die Spitze der hohen Felsen erreicht haben, spürte sie, wie eine feste Männerhand ihr Handgelenk ergriff. Überrascht öffnete Alira die Augen. Ein Mann zog sie mit wohltuend kräftigem Griff in die Tür der hohen Taverne hinein, wo sich Alira mit einem Schlag wieder sicher fühlte, während die Hexe kräftig von hinten schob. Die schwere Tür der Taverne schlug zu und Alira fühlte sich seit Wochen plötzlich wieder wohl und gut aufgehoben. Ihre Blicke fielen in die Taverne: Nichts davon sah ungewöhnlich aus, und doch war es eine jener Tavernen, wo nur Hexen verkehrten und man sich die verrücktesten Dinge zuflüsterte. Ein sanftes Feuer brannte in einem Kamin.
Die Hexe verlor keine Zeit, schaute sehr direkt auf Aliras nun wieder frei ausgestellte, leider flache Brust und schüttelte den Kopf. „Nur zum Angucken gut, aber nicht hoffnungslos“, sprach sie die grausame Wahrheit aus. „Du willst wieder Milch geben können?“
Alira nickte sehr deutlich.
„Du wirst niemandem erzählen, dass dir eine Hexe geholfen hat?“
Alira nickte nochmals sehr deutlich. Das würde ihr ganz besonders leichtfallen; niemand würde so etwas zugeben.
„Wir kennen die eiserne Disziplin, die schlafende Brust aufzuwecken, aus unserer Welt, wo man alles hart erarbeiten muss und selten etwas geschenkt bekommt. Willst du das? Wir werden dir alle beide helfen, denn du alleine würdest rasch die Kraft verlieren. Bedenke deine Antwort gut, denn wenn du Ja sagst, wird dein Wort volle sieben Tage lang Gültigkeit behalten, egal, was du danach vielleicht sagen wirst. Aber sag auch nicht gedankenlos Nein, denn ich fürchte, das würdest du sehr bereuen.“
„Ja, ich will! Ich will so sehr!!!“ – Die Antwort kam schneller, als ein Stein braucht, um zu Boden zu fallen.
Die Hexe nickte.
Im Inneren der Taverne fand sich ein schöner, heller Raum mit einem großen Bett und daneben einem hölzernen Gestell, dessen Sinn Alira sofort erriet. Denn es wies Öffnungen auf, die ganz eindeutig für Brüste und Schoß gedacht waren. Die Hexe schaffte ein seltsames Gerät aus Glas, Kupfer und Leder herbei. Dann wies sie Alira an, sich auf das Gestell zu legen. Genaueres musste man Alira nicht erklären, denn Melktische tausenderlei Art kannte man überall in Peridëis. Alle hatten bestimmte Eigenheiten, Vorzüge und Nachteile, aber bei allen erkannte man sofort den Sinn, darin die Milch aus den Brüsten zu gewinnen.
Gehorsam legte sich Alira auf den Melktisch und ließ ihre Brüste, das Wenige, was ihr davon verblieben war, durch die Löcher des Gestells nach unten lugen. Ihre Beine öffnete sie aus alter Gewohnheit, denn beim Melken war es Sitte, auch dem Schoß eine gewisse Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, da die Brüste umso williger zu reagieren pflegten und mit Milch vergalten, was dem Schoß Gutes angetan wurde. Das war zu allen Zeiten und in allen Gegenden die Sitte, nur die Art und Weise war das Geheimnis und die Gewohnheit jedes Melkers, gut oder schlecht.
Alira lernte nun aber – und das war wohl eines der Geheimnisse der Hexen – ein Gerät kennen, das die Mühe der melkenden Hände auf erstaunliche Weise ersparte. Nachdem der Mann Alira am Melktisch gefesselt hatte, an Armen und Beinen, wie es überall beim Melken getan wurde, um die gemolkene Frau ruhigzustellen, setzte die Hexe nach Hexenart kupferne Becher auf Aliras Brüste. Das fühlte sich anfangs kühl, aber überraschend angenehm an. Die kupfernen Becher hatten an der Unterseite einen Schlauch, und der führte zu einer seltsamen Vorrichtung, die irgendwie durch Wasserkraft betrieben wurde: Eine Wippe klappte hin und her, ein Wassertopf wurde gefüllt und leerte sich, und aus all dem bildete sich eine Kraft, welche wechselnd an Aliras Brüsten sog. Links, rechts – links, rechts – links, rechts, als würde ein geübter Melker mit nie nachlassender Kraft in einem unbarmherzig gleichmäßigen Rhythmus ihre Brüste melken. Dieses Stetige, dieses verlässlich Gleichmäßige war es, was Alira irgendwann in eine Art Rausch fallen ließ. Viel zu sehen bekam sie ohnehin nicht, denn nach weitverbreiteter Sitte bekam sie ein Tuch vor die Augen gelegt und auch ihr Mund wurde für die Zeit des Melkens verschlossen, damit sie nicht sah und Anteil nahm, sondern träumte und nicht Anweisungen gab, sondern sich dem hingab, was andere taten. Ihr Geist sollte untätig sein, und ihr Leib nur auf das ansprechen, was man ihm zu Fühlen und zu tun vorgab.
Alira kannte das. Dieses völlige Fallenlassen, wenn man gemolken wurde. Sie hatte es immer genossen, aber man hatte es ihr so lange schon nicht mehr angetan. Ihr Leib erinnerte sich an die vergangenen glücklichen Zeiten als milchgebende Frau, und gab sich mit großem Genuss hin. Allem, was da kommen sollte. Sie hatte keinen eigenen Anteil mehr. Sie ließ sich gehen. Auch als plötzlich ein Etwas im gleichen Rhythmus langsam und gar nicht stark ihre Möse zu massieren begann. Gar nicht stark, nur ein wenig. Aber angenehm. Sie öffnete ihre Beine noch ein wenig mehr.
Es begann aber ein unerbittliches Regiment, das Aliras Körper für die nächsten Tage und Nächte beherrschen sollte.
Melkgestell.
Bett.
Melkgestell.
Bett.
Melkgestell.
Bett.
Zwischendurch Essen und Trinken, Toilette. Aber sie war ein Etwas, mit dem Dinge getan wurden. Willenlos. Bewusstlos. Im Dämmerzustand.
War es alle drei Stunden?
Vielleicht.
Wurde sie jeweils eine Viertelstunde lang gemolken?
Vielleicht.
Vielleicht gab es auch Abweichungen davon. Wahrscheinlich sogar. Nachts waren die Abstände größer.
War es so?
Vielleicht.
Die Sanduhr der Hexe wusste es.
Die Nacht gehörte jedenfalls nicht nur dem Schlaf. Während die Schluchten von Peridëis in tiefe Dunkelheit versanken, weckte der Mann Alira mitten im Schlaf. Taumelnd vor Müdigkeit wurde sie zum Melkgestell geschleppt.
Die Tortur verlangte Alira alles ab. Am ersten Tag spürte sie nichts als einen Lustschmerz ausgeleierter Brüste und Frustration.
Aber man zeigte auch Erbarmen, denn wenn aus Aliras Möse allzu viel Lustschleim herausquoll und diese allzu sehr schmachtend anschwoll, drang ein steifer Penis in sie ein und ließ sich nach etlichen Minuten des Stoßens auch willig durch den pulsierenden Schoß seinen Samen auswringen, der dann in die Tiefen von Aliras Schoß strömte und vor allem ihrer Seele wohltat, endlich wieder als Frau beachtet zu werden. Alira, mit verbundenen Augen, sah nicht, was um sie herum geschah. Es hätte auch ein anderer Mann sein können, aber das war egal. So ahnte Alira auch nur in ihrem umnachteten Halbnebel, dass es die Hexe war, die ihren Mann anschließend labte, um seinen vergossenen Samen wieder gutzumachen. Alira war ihr sehr dankbar dafür.
Melkgestell.
Bett.
Melkgestell.
Bett.
Melkgestell.
Bett.
Ihre Brüste taten aber schließlich, was die Hexe vorausgesagt hatte: Nach fast drei Tagen erbarmungslosen Melkens geschah etwas. Die Brüste, welche flach und mager gewesen waren, begannen heiß zu werden, zu drücken, zu spannen, und Alira erlebte es als glückselig machende Qual.
Ihre Brüste begannen ihre Form zu ändern. Alira befühlte sie, wenn sie ins Bett durfte. Ihre Brüste wurden heiß wie glühende Kohlen und begannen sich im Inneren schmerzhaft zu verhärten, als ob sich die Milchgänge wie Wurzeln durch das Fleisch schlügen.
Nach dem dritten Tag schwollen ihre Brüste an. Sie wurden prall, rund und schwer. Die Haut spannte sich so sehr, dass feine, blaue Adern sichtbar wurden. Schließlich brach der Bann: Die ersten Tröpflein Milch drangen hervor, erst durchsichtig, dann trüb, dann in seltsamen Farben, dann milchig, dann wirklich weiß. Echte, weiße Milch. Und waren erst einzelne Tröpfchen nur an wenigen Stellen hervorgetreten, kamen diese an immer mehr Stellen immer leichter und immer reichlicher.
Dann kam der erste kleine Milchspritzer. Das war am dritten Tag. Alira glaubte wieder an sich und gab sich ganz hin.
Am fünften Tag kamen schon nach kurzem Anmelken Spritzer aus den Büsten. Alira hatte das Gefühl, eine Flutwelle würde aus allen Winkeln ihres Körpers von innen gegen die Brüste drücken.
Am sechsten Tag tropften die Brüste von selbst weiter, wenn Hand oder Melkbecher eine Pause wagten. Kleine Trinkbecher konnten mit Milch gefüllt werden, die aus Aliras Zitzen herausgequollen war. Die Hexe zeigte sie Alira nach dem Melken und verwendete die Milch, um Aliras Leib damit zu pflegen, besonders die gepeinigten Brüste und Zitzen. Mit einem Anflug von Neid dachte Alira daran, dass es nicht der Mann war, der sie bekam. Aber das war nicht wichtig, und nie würde eine Frau aus Peridëis sich mit der Milch einer Hexe vergleichen können, bei denen schon Tropfen Wunder wirken sollten, sagte man.
Am siebenten Tag strömte die Milch. Nicht Unmengen, aber sie strömte.
Am achten Tag sagte die Hexe nach dem Frühstück: „Das genügt. Nun wirst du uns wieder verlassen.“
Alira fiel vor Schreck auf die Knie und küsste der Hexe die Füße. „Bitte werft mich nicht hinaus“, flehte sie.
Doch die Hexe blieb hart: „Hast du denn gar nichts verstanden? Du selbst sollst etwas tun.“
Alira wandte ein: „Ihr solltet mir auch beibringen, wie ich mir selber die Brüste ausmelken kann! Das müsst ihr. Ich fordere es!“
Das war nicht sonderlich schwer, jede Frau in Peridëis konnte das, im Grunde musste man nur nicht ungeduldig sein. Es war der Hochmut, der aus Aliras Innerem wieder hervorgebrochen war.
Es war der Mann, der die passende Antwort fand. Ohne zu zaudern, ergriff er Alira, legte sie sich über den Schoß, streifte ihren Rock hoch und gab ihr mit der klatschenden flachen Hand auf den nackten Po, was sie für ihre Frechheit verdient hatte – und zwar so oft und so lange, bis dieser gründlich rot war und Alira tagelang würde spüren müssen, was sie besser nicht wieder tun sollte.
Doch irgendwann gebot die Hexe ihm Einhalt und beide brachten Alira nach unten ins Tal.
Alira, die ihre Lektion diesmal gelernt hatte, bedankte sich mit einem artigen Knicks und vielen wohlgesetzten Worten bei den beiden und machte sich auf den Heimweg. Und weil das Land Peridëis Wünsche erfüllt, begegnete sie in einem fort Männern, die aus ihren Brüsten trinken mussten, was diese immer voller, schwerer und ergiebiger werden ließ. Sogar bei dem Einhorn, das Alira geholfen hatte, konnte sich Alira mit ihrer frischen Milch bedanken. Da man auf diese Weise Einhörner zähmt, ergibt sich an dieser Stelle eine ganz eigene Geschichte, die hier aber nicht erzählt werden soll.
Nach vielleicht drei Wochen war sie wieder zu Hause, und alle Leute staunten und freuten sich über Aliras volle Brüste, die wie zum Beweis ganz von alleine zu tropfen begannen. Ihre Brüste waren nun die vollsten und reichsten des ganzen Tals, ein unerschöpflicher Quell des Reichtums, und niemand hatte mehr etwas dagegen, dass die Maid Alira ihren geliebten Jüngling zum Manne nahm, welcher sie nach Herzenslust aussaugte und dafür ihren Schoß mit seinem Samen füllte, freilich nachdem er oft genug in sie geglitten, sie hübsch gedehnt und wieder herausgeglitten war, bis ihnen beiden ganz anders wurde. Und wenn sie damit fertig waren, dann nach einer gewissen Pause wieder, und wenn nichts dazwischengekommen ist, dann bis in alle Ewigkeit.
Aber dass es eine Hexe war, die Alira geholfen hatte, hat sie niemals verraten.
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Christine
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Re: Peridëis: Die Maid mit dem Fluch der jungfräulichen Brüste

Beitrag von Christine »

Das ist eine wunderschöne, runde, gelungene und sehr erotische Geschichte. - Auch wenn sie auf zu explizite Beschreibungen verzichtet - oder vielleicht genau deshalb.
Ganz großes Extralob!
:rose: :rose: :rose:
Sag mal Hertha, ich hab gehört, bei anderen Säugetieren gehen die Titten weg, wenn sie grad nicht säugen. Wozu sind 'n meine Titten da, wenn ich grad kein Kind dran hängen hab? (Augenklapper)
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Anika
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Re: Peridëis: Die Maid mit dem Fluch der jungfräulichen Brüste

Beitrag von Anika »

Ja, die ist gelungen! - In diese Richtung müsste man eigentlich noch mehr schreiben.
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Re: Peridëis: Die Maid mit dem Fluch der jungfräulichen Brüste

Beitrag von Fritz »

Hat mir auch sehr gefallen - Danke :-)
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