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Milchräuber

Verfasst: Mittwoch 5. November 2025, 15:23
von Anika
Milchräuber in Perideis

(In die Welt von Perideis gesetzt, um klarzustellen, dass das MEINE Phantasie ist. Dort darf man nämlich alles und nichts geht schief. Das ist der Sinn. Moralapostel: Bleibt anständig und lest nicht weiter. Ich sagte: NICHT weiterlesen. Du liest ja doch weiter?)

Ich (Frau, selbstbewusst, emanzipiert, leider ohne passenden Mann) wusste, was ich tat. Ich kenne mich ja. Es war beim letzten mal heftig gewesen und es wird wohl wieder so sein. Und auch danach würde es mich - nach etwas Erholungszeit - wieder dort hinziehen.
Perideis.
Eine Welt, die in gewissen Grenzen Träume erfüllt.
Ich war wieder einmal in diese dreckige verräucherte Kneipe gegangen, in die man als einzelne Frau eigentlich nicht ging, weil da nur versoffene Kerle ihr Bier tranken. Aber die kümmerten mich nicht. Ich durchquerte nur den Schankraum in Richtung Kellertreppe. Ich hatte wieder einmal dem Wirt einen Zehner auf den Tresen gelegt, damit er auf seine Kosten kam. Als Wächter des geheimen Tores. Und dann war ich wieder einmal die Treppe hinuntergestiegen, durch den verstaubten Lagerraum, durch lange Gänge und stand nun wieder einmal vor dem geheimen Tor mit dieser Zeichnung.
Sollte ich wirklich wieder?
Schoß besiegte Verstand. Wieder einmal. Ich zerfloss. Natürlich wollte ich wieder.
Ich trat auf die Wand zu. Die Wand gab nach. Ich folgte dem bekannten Weg in diese geheime Welt. Nur kurz darauf war ich durch und trat aus einer Höhle ins Freie. Ganz nackt natürlich. Wieder einmal.
Ich entspannte mich. Ich hatte mich getraut. Ich jubelte laut auf vor Freude. So gut fühlte ich mich. Obwohl meine dunklen Wünsche wahrhaftig nichts für zarte Schwestern sind und wieder einmal erfüllt werden dürften.
Die Sonne schien, die Vögel sangen, eine herrliche Landschaft lag vor mir.
Da spürte ich diese bekanntes Spannen in den Brüsten, merkte, wie diese sich füllten, anhoben, strafften, voller wurden, spürte das Ziepen, das immer spürbar wurde, kurz bevor die Milch einschoss.
Plötzlich schoss eine Gruppe wilder Männer heran und packten mich. Sie mussten am Ausgang der Höhle gewartet haben. Sie hatten allesamt Hosen an, die ihren Penis freiließen, und ihre aufgerichteten steifen Penisse machten unverständlich klar, was sie vorhatten. Es waren Räuber. Milchräuber.
Sie fackelten nicht lange. Mit Sicherheit wussten sie, dass Frauen, die wie ich aus der "anderen Welt", dem Draußen, stammten, Brüste hatten, die mit äußerst hochwertiger Milch gefüllt waren. Und wahrscheinlich wussten sie auch gut, dass eine Frau im Augenblick des Betretens dieser Welt hochgradig erregt wurde. Sie waren wohl genau auf diese Spezialität aus, denn willige Frauen hätten sie hier in dieser Welt problemlos an anderen Orten finden können. Aber hier, wenn man aus dem geheimen Gang heraus die Welt betrat, war man so hochgradig erregt, dass man schier vor jedem die Schenkel weit öffnen würde.
Und mir kam es jetzt. Und wie es mir kam. Es übernahm mich, verdrängte alles was Verstand war, beherrschte mich, übernahm mich. Es geschah einfach. Ich hatte keine Kontrolle darüber. Meine Möse schwoll an, summte förmlich und begehrte heiß, begann sich weit zu öffnen, Schleim floss reichlich, und begehrte mit aller Macht, willig ein steifes männliches Glied in sich hineingleiten zu lassen. Mein Bewusstsein engte sich ein, um genau das bereitwillig über mich ergehen zu lassen.
Mehrere Männer hielten mich in halb waagerechter Haltung fest in der Luft gepackt, als würde ich auf einem Sofa liegen, und sie spreizten dabei meine Beine, sodass mein glitschig-nasser weit geöffneter und angeschwollener Schoß nun frei sichtbar und für jedermann erreichbar wurde. Die Lage verändern konnte ich nicht, die wilden Männer hatten mich fest im Griff. Bestenfalls hätte ich einem der Männer in seinen steifen Penis beißen können, so nahe waren diese. Aber das tat ich besser nicht und wollte es auch nicht. Ich konnte nur erdulden, was nun kommen sollte. Und was ich durchaus erdulden wollte. Ich atmete tief den Geschlechtsgeruch der erregten wilden Männer ein und ein Schauer durchlief mich.
Nun trat einer der Männer zwischen meine geöffneten Beine, sein Penis so steif, dass blaue Äderchen hervortraten. Die anderen Männer hielten mich so, dass ich ihn gut sehen konnte, während er mich nahm.
Ich sags ganz ehrlich: Das war es, genau so etwas war mein Plan gewesen, und in den Träumen wollte ich bis zur Bewusstlosigkeit durchgefickt werden. Nur kann man so etwas in der realen Welt nicht tun, solltes besser nicht tun. Doch deshalb kam ich hierher. Hier konnte man sich gehenlassen. Die Männer würden mich jetzt alle nacheinander durchnehmen und mit ihrem Sperma füllen. Vermutlich würde es eine gewisse Grenze überschreiten und so heftig werden, dass ich das Bewusstsein verlor. Wieder einmal.
Jetzt rammte der erste seinen Penis tief in mich und weitete meine Scheide gehörig. Ich stöhnte laut auf vor Lust.
Dann geschah das zweite, was ich erwarten durfte: Erst links und dann rechts fingen meine Brüste an, Milch zu geben. Ich spürte, wie meine Milch an den Seiten herunterlief, während die Männer mich in der Luft hielten und ich von einem der Männer gefickt wurde. Doch zwei Münder schlossen sich um meine Brüste und begannen, gierig die Milch aus mir herauszusaugen. Wenn sie das taten, hatte ich das Recht, dass die Männer auch ihren Samen in meine Scheide ergossen und ihn nicht etwa zurückhielten. Ich weiß nicht warum, aber hier wollte ich das, wünschte ich mir das. Dass sie ihren Samen tief in mich hinein ergossen. Wie alle Frauen hier.
Halb im Rausch nahm ich wahr, wie die Männer scherzten, dass jeder gerecht von meiner Milch abzubekommen habe. Die Münder wechselten. Ich wurde gefickt und die Münder wechselten sich ab. Sie saugten, ich spürte, wie meine Milch in ihre Münder floss, wie sie die Brüste massierten, wie sie den Saugrhythmus wechselten, um trickreich so viel Milch wie möglich aus mir heraussaugen zu können. Das konnten die Männer hier wirklich gut, weil sie die Milch aus der Brust eben brauchten. So war diese Welt gemacht, die Frauen hatten die Männer damit in der Hand. - Du willst Milch aus meiner Brust? Dann erfülle mir einen Wunsch! Du brauchst die Milch aus meiner Brust? Dann musst du mir einen Wunsch erfüllen! - Es fühlte sich schön an, wie an meinen Brüsten gesaugt wurde und ich liebte das über alles. Vom Säugen konnte man einfach nicht genug bekommen; für mich ist das irgend etwas zwischen Massieren und Streicheln und hartem Sex. Aber eben ohne Limit. Säugen befriedigt nie auf abgesättigende Weise, aber trotzdem wurde man genussvoll befriedigt.
Mit dem Genommenwerden fiel ich in so etwas wie eine Duldungsstarre. Ich wurde genussvoll ausgesaugt, schmachtete dabei - und das Geficktwerden war eine Entspannungshilfe. Und ein Ausgleich, den ich den Männern gönnte. Ich schwebte. Ich träumte. Man saugte an mir. Milch strömte durch meine Brustwarzen in die Münder der Männer...
Da ergoss der erste Mann seinen Samen in mich. Ich spürte es leicht in meiner Scheide, es war ein leichtes Strömen; ein schöner kräftiger Samenerguss. Das Stöhnen des Manns hatte ich völlig verpasst, während ich auf meine Brüste geachtet hatte. Der Mann ließ zu meiner Enttäuschung seinen Penis aus mir herausgleiten und machte einem zweiten Platz. Dieser fackelte nicht lange. Ich wurde ja von all den wilden Männern gut in Position gehalten, meine Scheide war glitschig nass und es war ein Leichtes für den nächsten Penis, sich in mich zu schieben. Ich stöhnte wohlig auf und war in der Wonne des Augenblicks froh, dass die Unterbrechung schnell vorbei war und gab mich dem Gefühl des neuen kräftigen Penis hin, der meine Scheide tief und rhythmisch dehnte.
Auch dieser Penis ergoss seinen Samen in meinen Schoß, Münder saugten an meinen Brüsten, all die Männer um mich verschmolzen zu einem einzigen Rausch, in dem ich nur undeutlich mitbekam, wie Mal um Mal ein frischer steifer Penis in mich geschoben wurde, der sich wie alle anderen tief in meinen Leib ergießen würde. Langsam aber unaufhaltsam baute sich in mir die Sorte Gefühl auf, bei der das einzig Schlechte ist, dass man Angst hat, es könne aufhören. Aber es hörte nicht auf. Es war eine sanft ansteigende Welle ganz starker Gefühle, ohne Nachlassen stetig ansteigend, wunderbar, die schwitzenden, nach Mann riechenden ganz und gar animalischen Männer um mich herum, die nur dazu da waren, mich zu bedienen und dafür mit einem starken Trieb ausgestattet wurden, all das schwoll an, um endlich zu einem schreienden unmäßig starken Orgasmus zu werden, der sich über meinen gesamten Körper zog, im wahrsten Sinne des Wortes von den Fußspitzen bis zu den Haarspitzen auf dem Kopf, in die Ohrläppchen, in jeden Winkel meines Körpers, und sein Zentrum in meiner geschwollenen Möse hatte, welche den momentanen Penis so einsog und auswrang, dass dieser seinen Samen augenblicklich in mich ergießen musste. Der Orgasmus hatte Kraft, er blieb einfach ganz oben, er ging nicht weg! - Und so konnte ich auch noch all die anderen Penisse genießen, die sich in mich hinein ergossen, und die Münder, die unaufhaltlich Milch aus meinen Brüsten saugten, Milch, die die Männer zum Ausgleich für ihren Samen brauchen würden. Ich weiß bis heute nicht, wie viele Männer sich in mich ergossen hatten.
Und irgendwann, ganz oben auf dieser Welle, und mit saugenden Mündern an meinen Brüsten, wurde ich bewusstlos.
Ich wachte in einer Höhle wieder auf, ganz nackt, auf Stroh liegend, als einzige "Kleidung" zarte aber feste Gurte mit Stahlring jeweils an Hals, Händen und Füßen. Ich wusste schon, was jetzt folgen würde, es war immer so: Ich lag in einer Art Gefängnis. Man würde mich als Sklavin halten, aber gut behandeln und sorgsam pflegen, mir bestes Essen geben, und mich alle zwei Stunden zu einem Melktisch führen melken, um dort in Vierfüßlerstellung, Beine und Arme am Tisch fixiert, gemolken zu werden. Nur nachts durfte ich liegenbleiben und weiterschlafen, wenn mir die Milk genommen wurde. Meine Milch würde man teuer verkaufen. Und wenn meine Milch nicht ordentlich floss, würde ein Mann mich packen und einfach seinen Penis in mich schieben, zum Zweck, mich zu erregen, was hier ziemlich augenblicklich passieren würde, die Welt war hier einfach so, alles war Sex, alles war Erregung in dieser Welt, und auch als Frau brauchtest du das einfach hier. Also würde ich mich erregen dabei und meine Brüste würden dann ganz von alleine anfangen zu tropfen oder die Milch sogar herauszuspritzen. Man kann sich nicht vorstellen, wie sehr Brüste bei so einer Behandlung anschwellen und wie willig sie Milch zu geben bereit sind. Deshalb muss man ab und zu vortäuschen, dass man nicht gemolken werden will, damit man genommen wird. Am Besten täuscht man seinen Unwillen auf dem Bauch liegend vor, dann sieht man nicht, dass die Brüste vor Erregung auslaufen. In der dunklen Kerkerzelle geht das ganz gut und man kommt auf seine Kosten.
Woher ich das weiß mit dem Verkauf meiner Milch? - Nun, abends holte man mich aus meinem Gefängnis heraus und führte mich in einen Raum, den sie Taverne nennen. Dorthin musste ich stets auf allen Vieren laufen, an einer Leine geführt, die an meinem Lederhalsband endete - auf allen Vieren deshalb, weil die zahlreichen Gäste sehen sollten, wie meine gefüllten Brüste schwer bei meinen Bewegungen schaukelten. Ich erhielt sogar Gertenschläge auf den Po, wenn meine Brüste dabei nicht anregend genug schaukelten. Aber sanfte Schläge, nichts Ernstes. In der Taverne saßen durchaus nicht nur Männer; vielleicht die Hälfte waren Frauen, die sich eine melkbare Sklavin offenbar genauso gerne anschauten. Oder es lag daran, dass die Milch von Frauen wir mir, also solche, die aus der Welt draußen kamen, hier als besonders edel galt. Oder beides zusammen. - In der Taverne wurde ich auf den breiten Tresen bugsiert, wo ich genauso in Vierfüßlerstellung zu bleiben hatte, meine Milchbrüste unter mir schaukelnd. Für Hände und Füße gab es Eisenringe auf dem Tresen, wo man mich mit kurzen Seilstücken fesselte. Was dann folgte, war ehrlich gesagt etwas gemein. Man schob eine Schüssel unter meine herabhängenden Brüste und begann ganz sanft, meine Brüste zu durchzumassieren und zu streicheln, vor allem solche Streichelbewegungen von den Brustansätzen zu den Brustwarzen hin. Die Männer, die das taten, standen hinterm Tresen, sodass die Gäste einen guten Blick auf mich hatten. Man kann sich dem schwer entziehen, wenn man von allen Leuten erotisch bewundert wird. Gleichzeitig wurde ich sehr sanft an sämtlichen anderen erogenen Zonen gestreichelt. Aber eben nie befriedigend, sondern nur so, dass ich in verstandraubende Hocherregung geriet. Was dann passierte, war natürlich, dass meine Brüste zu tropfen anfingen, um die Milch etwas später schließlich kräftig herausspritzen zu lassen. Im ganzen Raum herrschte dann stets eine so vollständige Stille, dass man ein Sandkorn gehört hätte, das man auf den Boden hätte fallen lassen. Auf dieses Spritzen waren sie aus, und die Krönung war das Geräusch, wenn die Milch hörbar in die Schüssel strahlte. Man half bei dieser Art Zeremonie niemals mit Melken nach, so sehr ich es mir auch ersehnte, damit meine prallen Brüste ihre Milch los wurden. Und wenn ich halb irre meinem Trieb nachgeben wollte, beim Milchgeben auf irgend eine Weise nachzuhelfen, hinderte man mich mit Nachdruck, auch mit der Peitsche, was in diesem Zustand aber ehrlich gesagt half und gewöhnlich ein überaus kräftiges Herausspritzen meiner Milch aus allen Drüsen zur Folge hatte. Die Milch sollte nämlich unbedingt ohne Hilfe herauskommen. Auf diese Art gewonnene Milch, "freiwillige Milch", galt ihnen als ganz besonders wertvoll und wurde meistbietend versteigert, wobei die Zahlung stets ein Tauschhandel war oder Arbeitsleistungen geboten wurden. Geld scheint es dort nämlich gar nicht zu gehen. Um nichts Falsches zu erzählen: Hinterher wurde ich natürlich noch, nach wie vor in Vierfüßlerstellung auf dem Tresen, normal gemolken, bis die Brüste restlos leergemolken waren, aber diese Milch wurde zum normalen Preis gehandelt, wie man mir sagte.
So vergehen dort die Tage als Milchmädchen, Milchsklavin, Amme, Milchkuh oder wie auch immer mich dort nennen sollte. Irgendwann würden sie mich stets wieder freilassen und ich würde zurückkehren in meine Welt da draußen, voll schlechten Gewissens, dass ich irgendwelche Termine verpasst hatte oder die Arbeit oder so etwas. Und wie immer würde ich staunen, dass da draußen weit weniger Zeit vergangen war, als ich das gedacht hatte.
Und ich würde sehr gründlich befriedigt sein. Bis zum Anschlag durchgevögelt und leergemolken.
Ich würde wieder ein wenig schlechtes Gewissen kriegen, weil ich sowas machte. Obwohl die Männer dort immer sehr nett zu mir sind.
Aber am Ende würde wieder hierher zurückkommen. Es ging nicht anders. Bei mir jedenfalls. Du kannst es ja anders halten.

Re: Milchräuber

Verfasst: Mittwoch 5. November 2025, 20:37
von Christine
Die Geschichte ist genehmigt! :sabber:

Re: Milchräuber

Verfasst: Donnerstag 6. November 2025, 17:53
von Woland
Klasse! - Sehr schöne Geschichte. :anbet:

Einer der Vorteile ist, dass bei "Perideis" der geschützte Rahmen klar ist (und mittlerweile frei lesbar ist), sodass man auch bei deftigen Storys stets im Hinterkopf hat, dass die Heldin oder der Held das selbst alles will. Ich meine, bei riskanten Bergsteigern regt sich keiner auf und alle sagen, dass der das halt will, aber bei Sex ist das aus seltsamen Gründen anders und man darf nicht mehr Herr/Frau seiner selbst sein. Wobei Perideis dann noch dazu wie angeschnalltes Bergsteigen ist - stürzt man ab, hängt man immer am Sicherungsseil, oder noch besser: landet im gemütlichen Bett der Bergbaude.
Fiel mir nur so ein, die Geschichte ist ja gar nicht sooooo heftig und dürfte auch deutlich Leute ansprechen, die kein S/M mögen.
Noch mal: Geile Story!

Re: Milchräuber

Verfasst: Dienstag 23. Dezember 2025, 16:32
von Suse
Danke, die ist prima :sabber:

Re: Milchräuber

Verfasst: Donnerstag 22. Januar 2026, 21:07
von Fritz
Ein Fan, der anonym bleiben möchte, hat eine Übersetzung ins Englische gespendet:
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Milk Raiders in Perideis
By Anika

(Set in the world of Perideis, just to make it clear that this is MY fantasy. In here, anything is allowed and nothing ever goes really wrong. That’s the whole point. Moral guardians: stay decent and stop reading now. I said: DO NOT READ ON. …You’re still reading, aren’t you?)

I (female, self-confident, emancipated, unfortunately without a suitable man) knew exactly what I was doing. I know myself. Last time had been intense and it would probably be the same again. And afterwards — after a certain recovery period — it would draw me back there once more.
Perideis.
A world that fulfills certain dreams… within certain limits.
Once again I had entered that filthy, smoke-filled tavern where a lone woman really shouldn’t go because it’s full of drunk men nursing their beer. But they didn’t interest me. I just crossed the taproom heading for the cellar stairs. As usual, I had placed a tenner on the counter so the landlord would get his cut — guardian of the secret gate. And once again I descended the stairs, passed through the dusty storage room, walked down long corridors and stood once more in front of the secret door with that drawing on it.
Should I really do it again?
Lust defeated reason. Again. I melted. Of course I wanted it again.
I stepped toward the wall. The wall gave way. I followed the familiar path into this hidden world. Moments later I was through and stepped out of a cave into the open air. Completely naked, naturally. Once again.
I relaxed. I had dared it. I let out a loud cry of joy. It felt so good. Even though my dark desires truly aren’t meant for delicate souls and were — once again — about to be fulfilled.
The sun was shining, birds were singing, a glorious landscape lay before me.
Then I felt that well-known tightening in my breasts, felt them filling, lifting, firming, growing fuller, felt the tugging sensation that always becomes noticeable just before the milk lets down.
Suddenly a group of wild men rushed toward me and seized me. They must have been waiting at the cave exit. All of them wore trousers that left their cocks exposed, and their erect, rigid members made their intentions unmistakably clear. They were raiders. Milk raiders.
They didn’t waste time. They surely knew that women like me — women coming from “the other world”, from Outside — had breasts filled with extremely high-quality milk. And they probably also knew very well that a woman was intensely aroused the very moment she entered this world. They were clearly after exactly this specialty, because willing women could easily be found in many other places here. But right here, right when you step out of the secret passage into the world, you are so intensely aroused that you would spread your thighs for practically anyone.
And it hit me now. And how it hit me. It took me over, displaced everything rational, possessed me, consumed me. It just happened. I had no control over it. My cunt swelled, practically hummed with need, opened wide, slick fluid poured out in abundance, desperately craving to let a hard male member slide deep inside. My awareness narrowed until it existed only to willingly let this happen.
Several men held me suspended in mid-air in a half-horizontal position, as though I were lying on a sofa, while they spread my legs wide so that my slippery, wide-open, swollen sex was now fully exposed and accessible to everyone. I couldn’t change position; the wild men had me firmly in their grip. At best I could have bitten one of their stiff cocks — they were that close. But I neither did nor wanted to. I could only endure what was coming. And what I very much wanted to endure. I breathed in deeply the musky sex-scent of the aroused wild men and a shiver ran through me.
Now one of them stepped between my spread legs, his cock so hard that blue veins stood out prominently. The others held me so I could see him clearly while he took me.
I’ll be completely honest: This was exactly what I had come for, and in my fantasies I wanted to be fucked until I passed out. You just can’t — or at least shouldn’t — do that in the real world. That’s exactly why I come here. Here you can let yourself go. These men would now take turns fucking me and filling me with their cum. Most likely it would cross a certain threshold and become so intense that I would lose consciousness. Again.
Now the first one rammed his cock deep inside me and stretched my vagina wide. I moaned loudly with pleasure.
Then the second thing I had expected happened: first the left, then the right breast began to leak milk. I felt the milk running down the sides while the men held me in the air and one of them fucked me. But two mouths closed over my breasts and began greedily sucking the milk out of me. When they did that, I had the “right” to have the men also spill their seed inside my vagina and not hold back. I don’t know exactly why, but here I wanted it — craved it. That they would pour their semen deep inside me. Like all women here.
Half-dazed I heard the men joking that everyone should get a fair share of my milk. The mouths changed. I was being fucked while the mouths took turns. They sucked, I felt my milk flowing into their mouths, felt them massaging my breasts, changing the sucking rhythm to cleverly extract as much milk as possible. The men here were really good at it — because they actually needed the milk from the breast. That’s how this world worked: the women had the men by the balls with it. – You want milk from my breast? Then grant me a wish! You NEED milk from my breast? Then you MUST grant me a wish! – It felt wonderful to have my breasts sucked and I loved it more than anything. You can never get enough of being nursed; for me it’s something between massage, caressing and hard sex – but without any limit. Nursing never fully satisfies in a “done and full” way, yet it still satisfies deliciously.
While being taken I fell into a kind of pleasurable surrender trance. I was being luxuriously drained, languishing in it – and being fucked was a way to relax. And a compensation I gladly granted the men. I was floating. Dreaming. Mouths nursed on me. Milk streamed through my nipples into the men’s mouths…
Then the first man emptied his seed into me. I felt it gently in my vagina – a nice, strong flow. I had completely missed his groan while I was focused on my breasts. To my disappointment he let his cock slide out and made way for the second. This one didn’t hesitate either. I was being held perfectly in position by all the wild men, my cunt was slick and open, so the next cock slipped inside easily. I moaned with pleasure, glad in that blissful moment that the interruption had been so brief, and gave myself to the feeling of the new strong cock stretching me deeply and rhythmically.
This cock too poured its seed into my womb, mouths nursed at my breasts, all the men around me melted into one single ecstatic blur in which I only vaguely registered how again and again a fresh hard cock was pushed into me, each one destined to empty itself deep inside my body just like the others. Slowly but inexorably that special feeling built inside me – the only bad thing about it being the fear that it might stop. But it didn’t stop. It was a gently rising wave of extremely powerful sensation, steadily climbing without ever fading, wonderful – the sweaty, strongly male-scented, completely animalistic men around me whose sole purpose was to serve me and who were equipped with a powerful drive for exactly that – all of it swelled until it finally became a screaming, overwhelmingly intense orgasm that spread across my entire body, literally from the tips of my toes to the roots of my hair, into my earlobes, into every corner of my being, with its center in my swollen cunt which sucked and milked the current cock so fiercely that it had no choice but to instantly flood me with semen. The orgasm had power; it stayed right at the peak – it didn’t fade! And so I could still enjoy all the other cocks that emptied themselves into me, and the mouths that relentlessly nursed milk from my breasts – milk the men would need as compensation for their seed. To this day I don’t know how many men came inside me.
And at some point, right at the top of that wave, with mouths still sucking at my breasts, I passed out.
I woke up in a cave, completely naked, lying on straw, the only “clothing” being delicate but sturdy straps with steel rings at neck, wrists and ankles. I already knew what would come next; it was always the same: I was in a kind of prison. They would keep me as a slave, but treat me well and care for me meticulously, feed me the best food, and every two hours lead me to a milking table where I would be milked in all-fours position, arms and legs secured to the table. Only at night was I allowed to stay lying down and sleep while being milked. My milk would be sold at a high price. And if my milk didn’t flow properly, a man would grab me and simply push his cock into me – purely to arouse me, which in this world happened almost instantly. That’s just how the world was here: everything was sex, everything was arousal, and even as a woman you simply needed it here. So I would become aroused and my breasts would start dripping on their own – or even squirting milk. You cannot imagine how much breasts swell under such treatment and how eagerly they are willing to give milk. That’s why one sometimes pretends not to want to be milked – so one gets taken. Best to feign reluctance while lying on the stomach; that way no one sees the breasts leaking from arousal. In the dark cell it works very well and one gets what one needs.
How do I know about the selling of my milk? – Well, in the evenings they would take me out of my prison and lead me into a room they call the tavern. I always had to crawl there on all fours, led on a leash attached to my leather collar – on all fours because the many guests should see how my full breasts swung heavily with each movement. I even received light strokes with a switch on my bottom if my breasts didn’t sway enticingly enough. Gentle strokes, nothing serious. In the tavern there weren’t only men; perhaps half were women who apparently enjoyed watching a milkable slave just as much. Or perhaps because milk from women like me – women from the outside world – was considered especially noble here. Or both. – In the tavern I was maneuvered onto the wide counter where I had to remain on all fours, my milk-heavy breasts swaying beneath me. There were iron rings on the counter for hands and feet; I was secured with short ropes. What followed was, honestly, a bit cruel. A bowl was placed under my hanging breasts and they began very gently massaging and stroking my breasts, especially those caressing movements from the base toward the nipples. The men doing it stood behind the counter so the guests had a good view. It’s hard to resist when you’re being erotically admired by everyone. At the same time I was very softly stroked on all my other erogenous zones – but never enough to satisfy, only enough to drive me into mind-destroying high arousal. What happened next was inevitable: my breasts began to drip, and shortly afterward the milk squirted out forcefully. A complete silence always fell over the room – you could have heard a grain of sand drop. That squirt was exactly what they wanted, and the highlight was the sound of the milk audibly hitting the bowl. During this ceremony they never helped with actual milking, no matter how desperately I longed for my swollen breasts to be relieved. And when I – half crazy with need – tried to help the milk come out somehow, they firmly prevented me, even with the whip – which in that state actually helped and usually caused an extremely powerful squirting from every gland. The milk had to come out unaided. Milk obtained this way – “voluntary milk” – was considered especially precious and was auctioned off to the highest bidder, usually in barter or offered labor. Money doesn’t seem to exist there. To be accurate: afterward I was of course milked normally while still on all fours on the counter until my breasts were completely emptied – but that milk was traded at the regular price, or so I was told.
So the days pass there as milk girl, milk slave, wet nurse, milk cow – whatever they call me. Eventually they always release me again and I return to my world out there, filled with guilt for missing appointments or work or whatever. And as always I’m astonished that far less time has passed outside than I thought.
And I am profoundly satisfied. Fucked to the limit and completely milked dry.
I’ll feel a little guilty again for doing this. Even though the men there are always very kind to me.
But in the end I will come back here. I can’t help it. At least not me. You can do it differently if you want.