Ein Film, der mich ehrlich gesagt ankotzt...

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Re: Ein Film, der mich ehrlich gesagt ankotzt...

von Donnie740 » Mittwoch 11. März 2026, 09:44

Fritz hat geschrieben: Dienstag 10. März 2026, 18:17
Donnie740 hat geschrieben: Dienstag 10. März 2026, 16:15Das letzte Video wird wegen Altersbeschränkung nicht angezeigt - hier im Forum.
Das geht nicht anders - bei wem das so ist, bitte zu Youtube gehen. Die Altersbeschränkung ist übrigens albern, weil es gar keine nackte Haut zu sehen gibt und das Ganze eine Doku ist. Aber Himmel, in Saudiamerika sind schon die seltsamsten Dinge zensiert worden und man fragt sich, wieso die im mittleren Westen unter der Unterwäsche noch nackt sein dürfen.
Wie bitte?! Unter der Wäsche sind die nackt? Also wirklich — was erlauben die sich eigentlich?!“ :biggrin:

Re: Ein Film, der mich ehrlich gesagt ankotzt...

von Christine » Dienstag 10. März 2026, 21:52

Nicht dass hier Sodom und Gomorrah ausbricht.
Pruederie.png
Pruederie.png (2.58 KiB) 205 mal betrachtet

Re: Ein Film, der mich ehrlich gesagt ankotzt...

von Donnie740 » Dienstag 10. März 2026, 19:40

ok 👍

Re: Ein Film, der mich ehrlich gesagt ankotzt...

von Fritz » Dienstag 10. März 2026, 18:17

Donnie740 hat geschrieben: Dienstag 10. März 2026, 16:15Das letzte Video wird wegen Altersbeschränkung nicht angezeigt - hier im Forum.
Das geht nicht anders - bei wem das so ist, bitte zu Youtube gehen. Die Altersbeschränkung ist übrigens albern, weil es gar keine nackte Haut zu sehen gibt und das Ganze eine Doku ist. Aber Himmel, in Saudiamerika sind schon die seltsamsten Dinge zensiert worden und man fragt sich, wieso die im mittleren Westen unter der Unterwäsche noch nackt sein dürfen.

Re: Ein Film, der mich ehrlich gesagt ankotzt...

von Donnie740 » Dienstag 10. März 2026, 16:15

Das letzte Video wird wegen Altersbeschränkung nicht angezeigt - hier im Forum.

Re: Ein Film, der mich ehrlich gesagt ankotzt...

von Donnie740 » Sonntag 8. März 2026, 14:03

Bin da auch voll und ganz bei Christine. Allein der Trailer ist ja schon an sich so billig - von der Story mal ganz abgesehen!
Kannte den Film auch nicht, bis er hier erwähnt wurde.

Re: Ein Film, der mich ehrlich gesagt ankotzt...

von MMBB » Sonntag 8. März 2026, 04:24

Sie können nicht anders. Erotik muss für viele die Verbindung zu ihrem eigentlichen Zweck leugnen. Sex, ohne einen Gedanken an Schwangerschaft; Brüste - ja bitte, aber keine Assoziation zu Milch. Das sei ja "unnatürlich" ...

Re: Ein Film, der mich ehrlich gesagt ankotzt...

von Woland » Sonntag 1. März 2026, 14:54

Es gab noch eine Doku über ein Stillpaaar, das bei Pornhub unter "Wolfradish" und/oder " Tip and Button" mit zahlreichen z.T. recht netten Clips zu sehen ist. Leider habe ich die Doku jetzt nicht gefunden.
Und Danke für die Kurzkritik zu dem Film. Ich glaube, ich muss mir den nicht dringend antun ;-)

Re: Ein Film, der mich ehrlich gesagt ankotzt...

von Geniesser67 » Sonntag 1. März 2026, 13:29

Hallo Christine,

danke für den Content und deine Meinung dazu.

LG
Der Geniesser

Ein Film, der mich ehrlich gesagt ankotzt...

von Christine » Sonntag 1. März 2026, 12:04

Mother’s Milk
Psychothriller 2013

Mann mit Kindheitstrauma (Mutter u.s.w.) entführt scheinbare Mutter und sperrt sie in den Keller, um dort ihre Milch trinken zu können. Sie ist aber gar nicht Mutter und hat keine Milch. Also versucht er zu induzieren, klappt nicht, er schwängert sie, sie wendet sich ihm nach und nach zu (wohl Stockholm-Syndrom). Noch schwanger beißt ber ihr in einer Anwandlung eine Brustwarze ab, bereut es und bla bla bla, drei Filmpreise.

https://de.wikipedia.org/wiki/Mother%E2%80%99s_Milk_(2013)

Schafft es die Menscheit auch mal ohne solche Dämonisierungen? Eine interessante neue sexuelle Idee mal nicht mit Phantasien von Ultraverbrechen abzuwehren?
Aber es erinnert mich an das Thema S/M, auch da erst Gleichsetzung mit Soziopathen (merke: echtes S/M ist ein Paarspiel auf Gegenseitigkeit), und selbst bei Shades of Grey braucht man noch die Pathologisierung, um seinen eigenen Phantasien endlich Lauf lassen zu können.
Also frage ich mich echt, ob das eine leider unumgängliche Zwischenstufe zur Akzeptanz ist?
Trotzdem: Wieso tun die Leute nicht einfach, was ihnen gut tut und keinem schadet? Wieso versucht man in einem fort, den Sex anderer Leute zu kontrollieren und regulieren und niederzuhalten?

Andererseits: Der Film ist seit 13 Jahren auf dem Markt und keinen hats gejuckt. Also was reg ich mich hier auf...



Nachtrag:

Vor vier Jahren kam unter anderem die Doku "I Breastfeed My Fiance" ("Ich stille meinen Verlobten") - und die hat mehr Leute interessiert:


Vor einem Jahr die Doku "I Breastfeed My Husband - So What?":


Und es gab glaube ich sogar noch mehr.

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