von MMBB » Sonntag 14. Juni 2026, 12:14
Ich erinnere mich an eine Dokumentation von Desmond Morris über das "Tier Mensch", in dem die Behauptung aufgestellt wurde, Brüste seien nur dem Hintern nachgebildet, um Männer anzuziehen, die "naturgemäß" arschixiert seien. Er hat das auch in Büchern behauptet, und in der Wissenschaft wird das gerne aufgegriffen, weil es so schlüssig scheint.
Es hat mich damals schon zum Widerspruch provoziert, weil es ganz offensichtlich zwei ganz unterschiedliche Paar Schuhe sind. Die oberflächliche Ähnlichkeit wird ja beim näheren Hinsehen schon als etwas ganz anderes klar. Zudem gibt es noch eine Funktion, und die Sensibilität, und und und ...
Abgesehen von der persönlichen Präferenz (das sind keine absoluten Ausschlusskriterien) glaube ich, dass es noch einen großen Unterschied gibt, und zwar in der Art des "Liebe machens". Man soll Pornos zwar nicht mit der Wirklichkeit verwechseln, aber manchmal kann man da schon etwas daraus lernen. Hintern-zentrierte Filme sind rauer, anonymer, weniger zärtlich, oft schon fast degradierend; es gibt wenig intime Interaktion zwischen den Darstellern. Die Distanz, die diese Filme oft auszeichnet, ist weniger möglich, wenn es um das Spiel an den Brüsten geht, langes Saugen, sich Zeit nehmen; die Partner müssen sich einander zuwenden, es wirkt oft intimer und vertrauter.
Ist natürlich alles formelhaft; Sachen sind vorgetäuscht und überhaupt ... Nur ein Gedanke.
Ich erinnere mich an eine Dokumentation von Desmond Morris über das "Tier Mensch", in dem die Behauptung aufgestellt wurde, Brüste seien nur dem Hintern nachgebildet, um Männer anzuziehen, die "naturgemäß" arschixiert seien. Er hat das auch in Büchern behauptet, und in der Wissenschaft wird das gerne aufgegriffen, weil es so schlüssig scheint.
Es hat mich damals schon zum Widerspruch provoziert, weil es ganz offensichtlich zwei ganz unterschiedliche Paar Schuhe sind. Die oberflächliche Ähnlichkeit wird ja beim näheren Hinsehen schon als etwas ganz anderes klar. Zudem gibt es noch eine Funktion, und die Sensibilität, und und und ...
Abgesehen von der persönlichen Präferenz (das sind keine absoluten Ausschlusskriterien) glaube ich, dass es noch einen großen Unterschied gibt, und zwar in der Art des "Liebe machens". Man soll Pornos zwar nicht mit der Wirklichkeit verwechseln, aber manchmal kann man da schon etwas daraus lernen. Hintern-zentrierte Filme sind rauer, anonymer, weniger zärtlich, oft schon fast degradierend; es gibt wenig intime Interaktion zwischen den Darstellern. Die Distanz, die diese Filme oft auszeichnet, ist weniger möglich, wenn es um das Spiel an den Brüsten geht, langes Saugen, sich Zeit nehmen; die Partner müssen sich einander zuwenden, es wirkt oft intimer und vertrauter.
Ist natürlich alles formelhaft; Sachen sind vorgetäuscht und überhaupt ... Nur ein Gedanke.