Übergang von Baby stillen zu Partner stillen
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Re: Übergang von Baby stillen zu Partner stillen
Hallo, bin zufällig auf diesen Beitrag gestoßen und habe rein gar nichts mit dem Thema am Hut. Möchte aber mal etwas anbringen, weil ich das Gefühl habe, dass das noch keiner berücksichtigt hat. Ich bin selbst Mutter und verstehe deine Frau zu 1000%! Selbst wenn man nicht mehr stillt, die Belastung mit 3 Kindern ist enorm und ich würde mich total ,,overtouched“ fühlen, allein durch meine Kinder. Dann hätte ich überhaupt keine Kapazität um noch meinen Mann an meinen Brüsten saugen zu lassen. Hat das mal jemand bedacht? Ich habe das Gefühl, dass auf die Bedürfnisse deiner Frau kein Wert gelegt wird, denn alles was du schilderst, was du gerade für sie tust, ist ja nur zu deinem Zwecke. Also das dient ja nur dir, um deinem Wunsch näher zu kommen. Und nachts ungefragt an ihren Brüsten saugen ist ein NO GO! Sehr übergriffig, tut mir leid für die klaren Worte.
Re: Übergang von Baby stillen zu Partner stillen
Aber kann man mit dem Argument nicht jeden Sex außer die schnelle Notselbstbefriedigung zurückweisen?
Bzw.: Wir sind wieder an diesem Punkt, mit welchem Fokus man da rangeht - und da verstehe ich dich zu 1000%.
Es ist schon ein riesiger Unterschied, ob du subjektiv das Gefühl hast, da kommt noch einmal ein Baby mehr zu betreuen, zu betutteln u.s.w. oder das Ganze passiert in einem völlig anderen Licht. Ich finde den Vergleich ganz gut, dass die Möse einmal geiler Sex ist und einmal Geburtsorgan, zwei völlig verschiedene Dinge.
Ich glaube, da machen manche Männer den größten Fehler. Frage ist allerdings, was sollen sie tun außer auf ihren liebsten Wunsch total zu verzichten.
Auschluss in DIESER Diskussion: Es geht jetzt nicht um andere Paarsituationen, zum Beispiel wo eine Frau nie ein Kind haben konnte oder es bereut nicht oder zu wenig gestillt zu haben und solche Sachen. (Sonst diskutieren wir hier ewig um des Kaisers Bart.)
Bzw.: Wir sind wieder an diesem Punkt, mit welchem Fokus man da rangeht - und da verstehe ich dich zu 1000%.
Es ist schon ein riesiger Unterschied, ob du subjektiv das Gefühl hast, da kommt noch einmal ein Baby mehr zu betreuen, zu betutteln u.s.w. oder das Ganze passiert in einem völlig anderen Licht. Ich finde den Vergleich ganz gut, dass die Möse einmal geiler Sex ist und einmal Geburtsorgan, zwei völlig verschiedene Dinge.
Ich glaube, da machen manche Männer den größten Fehler. Frage ist allerdings, was sollen sie tun außer auf ihren liebsten Wunsch total zu verzichten.
Auschluss in DIESER Diskussion: Es geht jetzt nicht um andere Paarsituationen, zum Beispiel wo eine Frau nie ein Kind haben konnte oder es bereut nicht oder zu wenig gestillt zu haben und solche Sachen. (Sonst diskutieren wir hier ewig um des Kaisers Bart.)
Sag mal Hertha, ich hab gehört, bei anderen Säugetieren gehen die Titten weg, wenn sie grad nicht säugen. Wozu sind 'n meine Titten da, wenn ich grad kein Kind dran hängen hab? (Augenklapper)
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Re: Übergang von Baby stillen zu Partner stillen
Hallo,Okay hat geschrieben: ↑Donnerstag 19. Februar 2026, 21:20 Hallo, bin zufällig auf diesen Beitrag gestoßen und habe rein gar nichts mit dem Thema am Hut. Möchte aber mal etwas anbringen, weil ich das Gefühl habe, dass das noch keiner berücksichtigt hat. Ich bin selbst Mutter und verstehe deine Frau zu 1000%! Selbst wenn man nicht mehr stillt, die Belastung mit 3 Kindern ist enorm und ich würde mich total ,,overtouched“ fühlen, allein durch meine Kinder. Dann hätte ich überhaupt keine Kapazität um noch meinen Mann an meinen Brüsten saugen zu lassen. Hat das mal jemand bedacht? Ich habe das Gefühl, dass auf die Bedürfnisse deiner Frau kein Wert gelegt wird, denn alles was du schilderst, was du gerade für sie tust, ist ja nur zu deinem Zwecke. Also das dient ja nur dir, um deinem Wunsch näher zu kommen. Und nachts ungefragt an ihren Brüsten saugen ist ein NO GO! Sehr übergriffig, tut mir leid für die klaren Worte.
Danke für deinen Beitrag. Tatsächlich sprichst du eines der wesentlichen Probleme an und eines welches auch dazu geführt hat, dass sich zwischen meiner Frau und mir ein solcher Konflikt bei diesem Thema entwickelt hat.
Das Konzept dass man zu viel Berührung/Nähe/Intimität haben kann war und ist für mich schwer nachvollziehbar, weil mir körperliche Nähe gerade in stressigen Lebensphasen Rückhalt, Entspannung und Kraft gibt. Je anstrengender der Alltag mit Kindern, Hausarbeit, Lohnarbeit, umso mehr brauche ich persönlich Zärtlichkeit und auch Sex damit ich mich wohl fühle. Als Ausgleich sozusagen.
Ich musste erst mühsam verstehen lernen, dass es anderen wie etwa meiner Frau aber scheinbar auch dir genau andersherum geht. Dass Nähe, Zärtlichkeit und Sex auch als zusätzlicher Stressor empfunden werden können.
Auch wenn es mir schwer fällt, versuche ich daher mittlerweile meine Bedürfnisse und Wünsche absolut zurück zu nehmen. Den Traum von einer Stillbeziehung muss ich bis auf weiteres leider begraben.
Und ja, das heimliche Saugen letztes Jahr wurde als Übergriff empfunden und hat zu einem erheblichen Vertrauensverlust geführt der nur langsam wieder behoben werden kann. Ich ärgere mich was das angeht auch sehr über mich. Mit mehr Geduld und Zurückhaltung wäre vielleicht ein ganz anderer Verlauf möglich gewesen.
Grundsätzlich ist für sie das Saugen an ihrer Brust durchaus interessant, wenn sie in der richtigen Stimmung ist. Leider liegen da immer viele Wochen dazwischen...
