Re: Übergang von Baby stillen zu Partner stillen
Verfasst: Mittwoch 17. Juni 2026, 06:03
Hallo Florence,Florence hat geschrieben: Samstag 13. Juni 2026, 17:51Mhm, schade natürlich, aber ich gebe dem obigen Beitrag recht, oft ist es auch die Penetranz zu einem Thema, die man durch ständiges wiederholen, in einem Abturn führen kann. Gerade, wenn man sich zart vortastet. Aber vielleicht gar zu oft vortastet.
Ob wir das alle genial und anregend finden, ist legitim, aber ich denke sie ist dennoch deine Frau auch mit ihren eigenen Wünschen, Bedürfnissen und vielleicht auch Unsicherheiten. Ich denke dauernd das Thema zu thematisieren, kann echt kontraproduktiv sein.
So war es bei mir vor 8 Jahren zb… auch wenn ich noch so etwas anziehend und erfüllend finde, aber wenn dauernd dieses Thema in einem unsicheren Stadium aufgekaut werden würde.. Ich weiß nicht.
Ich denke mir, letztlich haben auch wir hier nur eine subjektive Sichtweise, und können nicht alles mit Historie und Natur rechtfertigen, sonst könnte man das ja bei jeder Thematik. Es ist halt eine charmante Untermauerung.
Vielleicht ist der banalste Ansatz nicht so schlecht; im Lustmoment, in der Erregung, in der Verführung - schmackhaft machen.
Leider sind meine Frau und ich schon auf einer Abwärtsspirale dadurch dass ich sie mit dem Thema nicht in Ruhe lassen konnte und sie andererseits sich aber auch überhaupt nicht entgegenkommend gezeigt hat. Darunter hat unserer Sex und unsere Beziehung insgesamt ordentlich gelitten.
Momentan sind wir in einem extrem stressigen Lebensabschnitt mit einem Kleinkind im Krippenalter und zwei präpubertären fast-Teenagern während wie beide Vollzeit arbeiten und ein großes Haus instand halten müssen.
In Dieser Lebenslage haben wir leider komplett gegensätzliche Bedürfnisse: Während ich bei Stress umso mehr Sex und körperliche Nähe - am allerliebsten eben ihre Brüste - brauche, nimmt ihre Libido bei Stress deutlich ab und ihr Verständnis für meine Vorliebe ist sowieso auf einem Tiefpunkt angelangt. Wir waren auch schon bei einer Sexualtherapeutin, die sich aber für mich durch die komplett einseitige Übernahme der Standpunkte meiner Frau für weitere Sessions disqualifiziert hat - sie hat unserer Beziehung eher noch geschadet.
Ich bin ziemlich verzweifelt. Die Lust auf Brüste und Brustmilch wird bei mir nicht einfach so verschwinden. Meine Frau wünschte ich würde mir das irgendwie "wegtherapieren" lassen während ich gleichzeitig das Gefühl habe, endlich meine wahre Sexualität gefunden zu haben. Also weiterhin hetero aber eben mit einem klarem Fokus auf Brüste. Doch dieses Bedürfnis kann und will sie auf absehbare Zeit nicht stillen, im wahrsten Sinne.
Für mich ist dabei nur irritierend dass sie alle paar Monate mal, wenn sie in der richtigen Stimmung ist, beim Sex das gleichzeitige Saugen an den Brüsten sehr genießen kann. Das muss sich doch irgendwie steigern lassen?
Ich gebe aber auch zu dass ich bisher ziemlich schlecht darin war, mal wochenlang ihre großen schönen Naturbrüste einfach komplett in Ruhe zu lassen, also auch kein Betatschen. Das ist sicherlich nicht förderlich gewesen.