Frauenmilch-Bankette in China
Verfasst: Mittwoch 11. März 2026, 23:23
Wer etwas zu unserem Thema herumgelesen hat, weiß, dass Frauenmilch in China nicht nur allgemein als gesund auch für Erwachsene galt (bzw. noch heute gilt), sondern es auch am Kaiserhof eine dekadente Marotte war, sich zum Tee die Milch aus der Brust junger hübscher Frauen reichen zu lassen. Der Kaiserhof hatte dafür einen eigenen "Milchpalast", wo die Frauen wohnten, die dafür die Milch zu geben hatten. Ihr findet das sowohl im Buch "Erotische Laktation" erwähnt, als auch in dem hübschen Roman "Perideis" verarbeitet.
Diese Tradition scheint aber noch nicht tot zu sein:
Der Reporter der Xinhua News Agency, Zhou Fang, deckte im Juli 2013 auf: Unter anderem ließ sich der ehemalige Vize-Propaganda-Minister der der Kommunistischen Partei Chinas Lu Wei und andere hohe Propaganda-Beamte dabei erwischen, nicht bloß ein- oder zweimal bei "Frauenmilchbanketts" in Peking dabeigewesen zu sein. Daber soll er nicht nur Frauenmilch getrunken haben, sondern tat auch "sehr übermäßige Dinge" (chinesische Formulierung). Nach den Berichten gab es die Frauenmmilch richtig als Gericht. Neben jedem Gast soll dabei eine nackte junge Frau gestanden haben (wie "nackt" hier genau gemeint war, ist nicht ganz klar). Die Gastgeberin wies auf die jungen Frauen hin und sagte zu den Gästen: "Alle sollen sich bitte frei fühlen, die Milch trinken zu wollen".
Der größte Teil der Berichte besteht aber aus typisch maoistischen Moralgeheuchle und Verdammungen, sodass man immer nicht genau weiß, was letztlich passiert ist und was nicht. Staatschef Xi Jinping höchstselbst soll stinkwütend gewesen sein... Dass er mit mehr als 60 Frauen mit Sex hatte und diese von ihm (angeblich) gewaltsam belästigt und vergewaltigt wurden, war ein Skandal, aber die Frauenmilchbankette fannd man noch viel skandalöser. Frauenmilch wäre eines der teuersten Gerichte beim Bankett gewesen, mit einem Preis von jeweils 5.000 Yuan.
Mehr hier (in chinesisch, Korrekturen und Ergänzungen dürfen gerne gepostet werden):
https://web.archive.org/web/20190628012532/http://blog.dwnews.com/post-1063718.html
https://web.archive.org/web/20190628012543/https://chinanewscenter.com/archives/1753
https://www.secretchina.com/news/gb/2018/02/16/850183.html
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Kleiner Hinweis: Zeitungsartikel aus China sollte man stets mit sehr spitzen Fingern anfassen, um es vorsichtig auszudrücken.
Diese Tradition scheint aber noch nicht tot zu sein:
Der Reporter der Xinhua News Agency, Zhou Fang, deckte im Juli 2013 auf: Unter anderem ließ sich der ehemalige Vize-Propaganda-Minister der der Kommunistischen Partei Chinas Lu Wei und andere hohe Propaganda-Beamte dabei erwischen, nicht bloß ein- oder zweimal bei "Frauenmilchbanketts" in Peking dabeigewesen zu sein. Daber soll er nicht nur Frauenmilch getrunken haben, sondern tat auch "sehr übermäßige Dinge" (chinesische Formulierung). Nach den Berichten gab es die Frauenmmilch richtig als Gericht. Neben jedem Gast soll dabei eine nackte junge Frau gestanden haben (wie "nackt" hier genau gemeint war, ist nicht ganz klar). Die Gastgeberin wies auf die jungen Frauen hin und sagte zu den Gästen: "Alle sollen sich bitte frei fühlen, die Milch trinken zu wollen".
Der größte Teil der Berichte besteht aber aus typisch maoistischen Moralgeheuchle und Verdammungen, sodass man immer nicht genau weiß, was letztlich passiert ist und was nicht. Staatschef Xi Jinping höchstselbst soll stinkwütend gewesen sein... Dass er mit mehr als 60 Frauen mit Sex hatte und diese von ihm (angeblich) gewaltsam belästigt und vergewaltigt wurden, war ein Skandal, aber die Frauenmilchbankette fannd man noch viel skandalöser. Frauenmilch wäre eines der teuersten Gerichte beim Bankett gewesen, mit einem Preis von jeweils 5.000 Yuan.
Mehr hier (in chinesisch, Korrekturen und Ergänzungen dürfen gerne gepostet werden):
https://web.archive.org/web/20190628012532/http://blog.dwnews.com/post-1063718.html
https://web.archive.org/web/20190628012543/https://chinanewscenter.com/archives/1753
https://www.secretchina.com/news/gb/2018/02/16/850183.html
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Kleiner Hinweis: Zeitungsartikel aus China sollte man stets mit sehr spitzen Fingern anfassen, um es vorsichtig auszudrücken.
